30. August 2016 Von Gelesen 1048 mal 0 Kommentar

Bereits im ersten Teil wollte ich Dir klarmachen, dass eine genaue Formulierung Deines Angebotes unabdingbar ist, wenn Du Dich in einer Marktnische platzieren willst. Ohne Nische wird es nicht gehen, sonst bleibst Du der „Wald-und-Wiesen“ Coach. Eine Platzierung (manchmal auch Positionierung genannt) schafft auch Wiedererkennungswert für Dein Angebot. Wenn Du „ernst machst“, hast Du bereits im Teil 1 eine Standortanalyse durchgeführt. Du weißt, wo Du schon gut bist bzw. welches Thema Dir am Herzen liegt. Nun liegt es an Dir, den nächsten Schritt zu gehen und Dich als Experte zu positionieren. Im heutigen, zweiten Teil der Artikelserie zeige ich Dir, wie Du in Deinem Coaching-Thema ein Experte wirst. Damit meine ich, dass Du von anderen (im besten Fall natürlich von potentiellen Kunden) als Koryphäe und Profi in Deinem Fach wahrgenommen wirst. Sonst werkelst Du „still und heimlich“ in Deinem Kämmerlein vor Dich hin, niemand weiß aber von Dir und Deiner Kompetenz.

Eins vorweg: Die hier gezeigten steps funktionieren nicht über Nacht! Du brauchst Fleiß und eine gute Portion Ausdauer, sonst wird es nichts werden.

Starte einen Blog und sorge für regelmäßigen Content

Falls potentielle Kunden sich im Internet auf die Suche nach Lösungen für Ihre Probleme machen, spielt die „Relevanz“ Deiner Seite für Google eine große Rolle. Es ist kein Geheimnis, dass eine Seite mit zielgruppenrelevanten Inhalten, für Google „interessanter“ ist als solche Seiten, die nur wenig Inhalte haben. Interessanter bedeutet in dem Moment, dass sie ein höheres Ranking besitzt und weiter oben angezeigt wird, dem Suchenden also eher ins Auge sticht. Bevor Du Deinen Blog startest mache Dir allerdings Gedanken darüber, was Deine Zielgruppe lesen möchte bzw. nach was diese sucht.

Beispiel aus meiner Praxis: Die Personalabteilung einer Bank hat „Probleme“ mit einem neu eingestellten Bereichsleiter. Dieser ist zwar fachlich sehr gut und glänzte in der vorigen Stellung mit ausgezeichneten Zahlen. In der neuen Anstellung zieht er aber „Konflikte“ an und es kommt zu lautstarken Auseinandersetzungen mit Teamleitern, die ihm unterstellt sind. Das alarmiert auch die Personalabteilung, da drei der Teamleiter mit Kündigung gedroht haben, einer hat bereits gekündigt. Da im Unternehmen noch sehr wenig Erfahrung mit dem Thema Coaching besteht, recherchiert man im Internet - auf der Suche nach kompetenter Hilfe. Folgende „Schlagworte“ werden eingegeben: „Wie findet man einen kompetenten Coach?“, „Coaching bei Konflikten im Team“ sowie „Team-Coaching“. Jetzt könntest Du z.B. einen Blog-Artikel schreiben mit: „Wie findet man einen kompetenten Coach? - Die fünf Kriterien zur perfekten Auswahl“. Achte darauf, dass Dein Artikel nicht zu kurz ist - als Faustregel gelten 500-800 Wörter. Bedenke auch, dass Du wichtige „Schlüsselwörter“ wie Coach, Coaching, Kompetenz, Kriterien, usw. auch noch 1-3 Mal im Text benennst. Das mag Google. So leitest Du potentielle Interessenten über zielgruppenrelevante Inhalte auf Deine Webseite, auf der Du in entsprechenden Beiträgen Deine Expertise zeigst.

Mache es Dir zur Angewohnheit, regelmäßig Artikel zu schreiben. Das muss nicht jede Woche sein, wäre aber gut. Als Minimum solltest Du es Dir zur Aufgabe setzen, einen Artikel pro Monat zu schreiben. Sinnvoll ist es, die Beiträge gegenlesen zu lassen um „grobe Schnitzer“ herauszufiltern und die Verständlichkeit Deiner Texte sicherzustellen und stetig zu verbessern.

Zeige Dich

„Mache ich doch schon, ich habe ja den Blog“. Diese Denke ist prinzipiell richtig. Es gibt aber auch Zielgruppen, die eher in Printmedien, z.B. Anzeigen oder Artikeln in Zeitschriften, nach Lösungen suchen. Achte hierbei auf das passende Printmedium. Das kann eine Tages- oder Wochenzeitung sein die regional erscheint. Vielleicht ist es auch eine bestimmte Branchenzeitung, die von Dir einen Fachartikel entgegennimmt. Im Aufbau von Expertise hat sich auch gezeigt, dass das Vertrauen in die Person des Coaches eine sehr große Rolle spielt. Vielleicht liegt es Dir, zu Deinem Thema einen Ausschnitt in einem kostenlosen Vortrag vorzustellen und im Nachgang noch einen Artikel zu platzieren oder in einem Blog-Artikel darüber zu berichten.

Schreibe Artikel für andere

Zurück zum Internet: Gibt es Blogs, die über Dein Thema oder ein ähnliches berichten? Frage nach, ob es Bedarf gibt an Gastartikeln. Auch hier erzeugst Du Aufmerksamkeit. Nicht, in dem Du „plump“ für Dein Angebot wirbst, sondern dadurch, dass Du kompetent über Dein Thema schreibst und dem Leser eine Lösung für sein Problem anbietest.
Weiter oben erwähnte ich bereits sinngemäß: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Solltest Du Neuling im Bereich Coach-Marketing sein gebe ich Dir noch einen brandheißen Tipp auf den Weg: Fange an!
Im dritten und letzten Teil werde ich Dir berichten, wie Du in Deinem Bereich in die „Königsklasse“ aufsteigst.
Sei gespannt! :-)

28. Juni 2016 Von Gelesen 2480 mal 0 Kommentar

Selbstfürsorge Coaches

Sieht so Dein Coaching-Alltag aus?

Stets zielführende Fragen zur richtigen Zeit, permanent den Coaching-Prozess im Griff haben, ständige Aufmerksamkeit gegenüber unseren Klienten, immer eine neue Methode aus dem Hut zaubern, Empathie auch wenn es schwer fällt und das Ganze selbstverständlich mit Wertschätzung und der uns „naturgegebenen“ Objektivität.

Dazu kommt natürlich noch der ganz normale Unternehmertag mit Akquisition, Pflege der Internetseite, Buchführung, Netzwerken, Lesen von Fachliteratur etc.

So viel Spaß und Befriedigung die Arbeit als Coach mit sich bringt, so kann es doch mitunter auch anstrengend sein, dem „selbstgewählten“ Anspruch auf Dauer stand zu halten, oder? Und: Wenn Du professionelle Arbeit abliefern möchtest, solltest Du auch professionell agieren. Das gilt auch für Dein eigenes Wohl. Deine Klienten haben es tatsächlich verdient, dass Du Dich mit wachem Geist und voller Aufmerksamkeit ihnen und ihrem Anliegen widmest.

Ich weiß nicht wie es Dir geht aber ich benötige dazu eine solide Grundkonstitution, eine positive Grundstimmung und möglichst keine belastenden Gedanken aus meinem Umfeld. Um das zu erreichen, versuche ich mir regelmäßig Auszeiten zu nehmen, in denen ich mich mit komplett anderen Themen beschäftige als mit Coaching.

Diese Auszeiten werden oftmals im „Überlebensalltag“ vergessen.

Doch was kannst Du konkret tun um den Kopf frei zu bekommen? Ich nenne Dir mal ein paar konkrete Beispiele:

-       Plane zwischen zwei Coaching-Terminen mindestens eine halbe Stunde Pause ein. So hast Du Zeit für notwendige Notizen und kannst kurz die Beine hochlegen.

-       Gehe täglich an die frische Luft; also nicht nur das Fenster öffnen ;-), sondern richtig raus zum spazieren oder joggen. Das klingt banal aber sei mal ehrlich wie oft Du das machst.

-       Übe ein Hobby aus, das mit Coaching und verwandten Themen nichts gemeinsam hat. So bleibst Du der „übrigen“ Welt zugewandt und verlierst nicht die Bodenhaftung.

-       Umgib Dich mit Menschen, die aus ganz anderen Lebensbereichen kommen, das öffnet den Horizont.

-       Trau Dich auch mal Fachzeitschriften ungelesen zu entsorgen, wenn sie Dich schon seit vier Wochen „anschauen“. Du wirst feststellen, es passiert nichts Schlimmes.

Meine aktuelle Selbstfürsorge besteht gerade darin, dass ich die „normalerweise geforderten“ 750 Wörter für einen Blogartikel außer Acht lasse um mich mit einer ehemaligen Teilnehmerin unserer Coaching-Ausbildung spontan auf einen Kaffee zu treffen, da sie gerade in Berlin ist. Das muss einfach drin sein.

Was machst Du um den Kopf zwischendurch frei zu bekommen?

24. Juni 2016 Von Gelesen 2566 mal 1 Kommentar

Zu Social-Media Kanälen wie Facebook, XING, Twitter & Co. scheiden sich die Geister. Während die einen es für unverzichtbar halten, auf möglichst vielen präsent oder gar ständig online zu sein, scheuen andere den Kontakt damit wie der Teufel das Weihwasser. In dem heutigen Artikel zeige ich Dir, wie Du Bekanntheit aufbaust und welche 3 Dinge Du dafür brauchst.

1. Setze Prioritäten

Zur Stunde gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich in sogenannten sozialen Netzwerken zu bewegen. Und es gibt eine Tendenz, dass ständig neue hinzukommen. Damit wächst auch für viele der Druck, präsent zu sein - schließlich möchte man ja nichts verpassen. Die Auswahl wird auch nicht kleiner. Doch welches macht wirklich Sinn?

Zu allererst: Entscheide Dich für eine mögliche Form des Netzwerkens. Als Faustregel kann gelten: Bist Du eher businessorientiert, ist XING die erste Wahl. Dieses ist vom Charakter her eher auf Businesskontakte ausgelegt. Das kannst Du schon alleine daran sehen, dass Menschen dort Ihre beruflichen Lebensläufe und Werdegänge aufzeigen.
Facebook ist ganz anders gestrickt: Hier geht es eher darum, persönliches zu zeigen und durch manchmal ausgefallene Ideen, Videos oder Content Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ich persönlich halte es für schwierig, auf beiden Kanälen gleichermaßen präsent zu sein. Zu allererst entscheide Dich also für eine Variante. Eine Hilfe zur Entscheidung ist Deine Zielgruppe. Frage Dich also: Ist Dein Angebot eher businessorientiert? So wärst Du im Businessmetier eindeutig besser bei XING aufgehoben, während Du bei Facebook vor allem private Leute ansprichst. Dazu beigetragen hat sicherlich auch eine „Du-Kultur“, die bereits bei der Ansprache z. B. in posts vertraulich wirkt bzw. wirken kann.

2. Erzeuge spannende Inhalte

Vielleicht fragst Du Dich jetzt: Was sind denn eigentlich interessante Inhalte? Die Antwort ist ganz einfach: Dinge die andere interessieren! ;-) Und da wären wir auch schon wieder bei der Unterscheidung zwischen Business und eher Privat, sprich: XING und Facebook. Bereits durch die Ausrichtung der beiden Netzwerke gibt es ein deutliches Unterscheidungskriterium und auch die Antwort auf die Frage nach spannenden Inhalten: Spannend ist, was andere für spannend halten! Die Betonung liegt also auf „andere“. In XING sind es eher die Problemlösungen für ganz bestimmte Sachverhalte. Vielleicht hast Du eine ganz bestimmte Botschaft, die eine Aufgabe, leichter, einfacher oder schlichtweg preisgünstiger erledigen lässt? Wichtig ist hier, die Lösung für ein bestimmtes Problem zu kommunizieren oder anderen dabei zu helfen (vielleicht unentgeltlich?), ein Problem zu lösen.
Anders bei facebook: Hier wird das „Banale“ zur Maxime. Im Grunde ist facebook eine Ansammlung von Belanglosigkeiten, wenn man einmal von den Gruppen absieht. Wer hier Aufmerksamkeit erzeugen will, muss entweder außergewöhnliche Bilder zeigen (solche, die emotional betroffen machen -auch solche die abstoßend sein können), oder solche, die einfach Klamauk sind. Du siehst, das was spannend ist liegt zu einem großen Teil im Auge des Betrachters.

Spannende Inhalte kannst Du übrigens auch dadurch erzeugen, indem Du Beiträge anderer teilst. Das ermuntert wiederum auch diese, mal einen Beitrag von dir in ihr Netzwerk zu teilen. Auch dadurch erzeugst Du Reichweite und somit Aufmerksamkeit.

3. Sei beharrlich

Aufmerksamkeit in sozialen Medien erzeugst Du nicht dadurch, dass Du einmal ein posting machst. Ganz im Gegenteil: Durch kontinuierliche Inhalte machst Du Dich bekannter. Wichtig ist: Deine Inhalte sollten unbedingt zu Deinem Thema passen! Es würde also wenig Sinn machen, wenn Du als Paarcoach Inhalte erstellst oder teilst, bei denen es um Kochrezepte oder Kinderspielzeug geht. Sinnvoller wäre es, Beiträge aus Deinem Blog zu verlinken oder interessante Beiträge (auch aus anderen Blogs), die thematisch passend sind zu posten. So baust Du Dir ganz nebenbei für Dein Thema auch einen Expertenstatus auf. Und wann soll ich das alles machen?

Das ist eine gute Frage! Wie alles andere braucht die Präsenz auf sozialen Medien einfach Zeit und Einsatz. Wenn Du clever bist, sind die Aktivitäten in den sozialen Medien ein Bestandteil Deines Marketing-Mixes. Hast Du bereits einen Marketing-Plan? Super! Falls nicht: Komme am 22.11. in unser Webinar: Jetzt rühre ich die Werbetrommel. Übrigens findest Du in unserem Buch „Jetzt werde ich Coach!“ jede Menge Tipps, wie Du das Marketing findest, das zu Deinem Produkt passt. Du weißt noch nicht, welches Produkt Du eigentlich anbietest? Kein Problem! Auch dazu bietet das Buch eine Fülle von Anregungen und Arbeitsvorlagen.

15. Juni 2016 Von Gelesen 1117 mal 0 Kommentar

E-Coaching

Coaching online? Kann das funktionieren? Ist es überhaupt möglich eine persönliche Beziehung aufzubauen? Schaut man sich Coaching in seinem klassischen Setting an, scheint es fast unmöglich dies in gleicher Qualität auch online durchführen zu können. Doch E-Coaching ist nicht gleich E-Coaching. Wie immer kommt es auf das Thema und die Art der Durchführung an. Ich möchte Dir heute aufzeigen, bei welchen Anlässen es aus meiner Erfahrung möglich bzw. sinnvoll ist und welche Kriterien eine Rolle spielen können.

Grundsätzlich gibt es viele Variationen ein E-Coaching anzubieten. Dies kann rein auditiv, auditiv-visuell, schriftlich, synchron oder asynchron sein. Zu jeder Variante gibt es entsprechende Tools mit denen man sie umsetzen kann.

Gegenüber einem direkten Face-to-Face-Coaching hat E-Coaching zunächst folgende Vorteile:

 

  • Das Coaching kann ortsungebunden abgehalten werden. Egal wo auf der Welt Du bist oder Dein Klient gerade ist; nur eine stabile Internetverbindung sollte es geben ;-).
  • Es ist zeitlich flexibler einsetzbar, da Reisezeiten wegfallen. Nicht selten ist daher auch eine spontane Sitzung möglich.
  • Die Sitzungsdauer selber kann ebenfalls flexibler gehandhabt werden. Manchmal reicht ein kurzer Impuls von z. B. 15 Minuten.
  • Bei einer asynchronen Sitzung, das heißt es wird nicht in Echtzeit kommuniziert, sondern zeitversetzt, kann der Klient Fragen beantworten oder Aufgaben bearbeiten wann immer er Zeit hat.
  • Dadurch dass vielfach Reisezeiten wegfallen, kann ein E-Coaching auch preisliche Vorteile haben.

Doch ich möchte auch die Nachteile nicht verschweigen, die es mit sich bringen kann:

Stell Dir vor, der Coaching-Prozess mit Deinem Klienten verläuft ausschließlich schriftlich. Das kann für beide Seiten sehr mühsam sein. Außerdem kann es sein, dass es Dir schwerer fällt eine Beziehung zu Deinem Klienten aufzubauen, da Du von ihm keine Stimme, keine Mimik, keine Gestik wahrnimmst. Für ihn wiederum könnte es den Vorteil der „Unsichtbarkeit“ haben. Am Ende entscheidet der Kunde, ob das Coaching für ihn hilfreich war. Vielleicht fühlt er sich so sicherer. Hier müssen wir uns frei machen von dem eigenen Anspruch, dass ein Coaching nur dann erfolgreich sein kann, wenn wir das Gefühl haben eine persönliche Vertrauensbeziehung aufbauen zu können.

Natürlich kann es ungewohnt sein per E-Mail oder Skype zu coachen. Ich kann mich noch gut an mein erstes Skype-Coaching erinnern:

Wie kann ich etwas verschriftlichen bzw. visualisieren? Wie wähle ich die Kameraeinstellung (Mein Büro ist nicht der gleiche Raum den ich für Coachings nutze), Wie wähle ich den Einstieg? Wie kommen wir ans arbeiten? Um es kurz zu machen: Mir gingen tausend Fragen durch den Kopf.

Doch in der Praxis ging dann alles wie von alleine. Das Schöne ist, Du kannst Deine Klienten einfach fragen, ob sie das aufgestellte Flipchart gut sehen können, ob der Lichteinfall ok ist usw. Das lockert die Atmosphäre von Anfang an auf. Das heißt, ob Du eine Nähe zu Deinem Kunden herstellen kannst, ist eher von Dir und Deinen kommunikativen Fähigkeiten abhängig als vom genutzten Medium.

Ich habe einige Kunden, die weiter weg wohnen und für die ein Coaching per Skype sehr hilfreich ist, da z. B. der Weg von Nordrhein-Westfalen nach Berlin doch etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Neben der Möglichkeit per E-Mail oder Skype zu coachen, gibt es mittlerweile eine Vielzahl an elektronischen Tools, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen.

Solltest Du Dich ernsthaft mit dem Gedanken tragen E-Coaching anzubieten, kann es Sinn machen, sich mit den verschiedenen Tools und Ihren Möglichkeiten zu beschäftigen. Nachfolgend liste ich Dir ein paar Beispiele, ohne Form von Wertung auf. Die jeweiligen Tools genügen unterschiedlichen Ansprüchen.

Coaching Cosmos (www.coaching-cosmos.de)

The Law of Motion (www.thelawofmotion.net)

Coaching-Cloud (www.coachingcloud.com)

CoachAccountable (www.coachaccountable.com)

CoachMaster (https://coachmaster.co.uk)

CAI (www.cai-world.de)

Virtuelles Coaching VC (www.virtuelles-Coaching.com)

Die hier aufgeführten Beispiele sind vielfach mit Lizenzgebühren verbunden. Wenn Du Lust hast, schau Dir die verschiedenen Möglichkeiten an.

Ob Du Skype nutzt, Dich für ein kommerzielles Tool entscheidest oder beim klassischen Face-to-Face-Coaching bleibst, kann von verschiedenen Kriterien abhängen. Prüfe für Dich und Deinen Kunden was Euch wichtig ist und entscheide anschließend welche Form des Coaching am besten dazu passt.

Die aufgeführten Kriterien kannst Du auch in eine Bewertungsmatrix (Von „Ganz wichtig“ bis „Gar nicht wichtig“) überführen um sie als Entscheidungsgrundlage nutzen zu können.

  • Zeitunabhängigkeit
  • Ortsunabhängigkeit
  • Datensicherheit
  • On-Demand-Terminierung
  • Flexibilität der Sitzungsdauer
  • Preis
  • Persönliche Nähe
  • Soziale Verbindlichkeit
  • Schutz durch Unsichtbarkeit
  • Psychologische Tiefe
  • Ergebnisorientierung
  • Selbstreflexionsfähigkeit
  • Einbindung in Arbeitsalltag

Was hältst Du von E-Coaching? Kann es so effektiv sein wie ein Face-to-Face-Coaching? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

  • Telefon: 030 - 71 53 82 83
  • Telefon: 06051 - 47 01 20