Samstag, 01 April 2017 12:27

Der Coach als perfekter Kommunikator?

Coach und Kommunikation

Erwartungen an einen Coach

„Ihr müsst doch super glückliche Menschen sein. Ihr wisst, wann welche Frage in einem Gespräch sinnvoll und passend ist. Ihr wisst, wie Beziehungen gestaltet werden und Ihr wisst wie man mit "schwierigen Klienten" umgeht. Da kann doch auch im Privatleben eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?“ So, oder so ähnlich äußerte sich eine Teilnehmerin in unserer Coaching-Ausbildung als es um das Thema Kommunikation ging.

Diese Äußerung brachte mich dazu, noch mal darüber nachzudenken welches Bild sich Klienten unter Umständen von einem Coach machen und inwiefern dieses mit der Realität übereinstimmt.

Folgende Äußerungen von Klienten kamen mir dabei wieder in den Sinn:

  • Coaching hat doch viel mit Psychologie zu tun, oder?
  • Haben Sie, als Coach, überhaupt mal mit jemandem Streit?
  • Sie haben doch bestimmt für jeden Verständnis.
  • Um als Coach arbeiten zu können, muss man bestimmt viel lernen.
  • Sie kommen doch bestimmt mit jeder Situation klar.
  • Sie denken doch bestimmt über jeden Satz nach bevor Sie ihn aussprechen.
  • Dank Ihrer Coaching-Praxis sind Sie doch bestimmt immer reflektiert.
  • Sie nehmen doch sicher nichts persönlich.
  • Usw.

Wenn ich diese Fragen bzw. Aussagen so lese, stelle ich mir vor wie es wäre, wenn ich zu einem Arzt sagen würde:

  • Sie haben bestimmt noch nie geraucht.
  • Sie ernähren sich bestimmt super gesund.
  • Sie treiben bestimmt regelmäßig Sport.
  • Sie tun bestimmt alles dafür, dass Sie gesund bleiben.

Und, ist das so? Was passiert hier? Ich projiziere meine Idealvorstellungen auf den Arzt. Dieser sagt dann vielleicht: „In meiner Jugend habe ich viel geraucht und heute rauche ich noch ab und an. Das mit der gesunden Ernährung ist so eine Sache... Ach wissen Sie, ich arbeite so viel, da komme ich gar nicht immer zum Sport. Im Großen und Ganzen versuche ich gesund zu bleiben.“

Das heißt, ich würde feststellen, dass der Arzt unter Umständen auch nicht so "perfekt" ist wie ich vielleicht gedacht habe und dass er dies zur Ausübung seines Berufes auch nicht sein muss.

So ähnlich ist es auch mit den Erwartungen, die man vielleicht an uns als Coach stellt. DAs geht nicht nur meinen Kolleginnen und Kollegen so sondern auch schon den TeilnehmerInnen unserer Coaching-Ausbildung.

Es kann immer sein, dass Menschen zu uns kommen, die eine sehr hohe Erwartung an uns haben. Und die glauben bzw. hoffen, wir wären im Privatleben genauso professionell wie im Job. Das ist natürlich ein erstrebenswertes Ziel. Doch setzt hier unsere Reflexionsfähigkeit ein, die uns immer wieder aufzeigt in welchen Bereichen wir noch besser werden können. Wahrscheinlich haben wir als Coaches eine Menge Handwerkszeug dabei das uns in vielen Situationen helfen kann. Das bringt die Arbeit so mit sich.

Doch halte ich es für menschlich, im Privatleben nicht ständig perfekt kommunizieren und jede Situation im Griff haben zu müssen. Es gibt doch bei jedem Menschen Situationen, die einen persönlich so treffen, dass wir einfach mal mit jemandem streiten möchten ohne Verständnis für die Meinung des anderen.

Das darf einfach mal sein, solange wir hinterher darüber reflektieren... ;-)

Dienstag, 08 März 2016 16:23

Mein erstes Mal

animal-2592Obwohl es schon einige Jahre her ist, kann ich mich noch sehr gut daran erinnern. Ich weiß, ich war ganz schön nervös. Ich stellte mir Fragen wie: „Werde ich alles richtig machen?“ „Kann ich die Erwartungen erfüllen?“ Ich hatte mich natürlich schon mit einer Freundin darüber unterhalten. Sie war zu dem Zeitpunkt schon viel erfahrener als ich und so war ich für jeden Ratschlag dankbar. Ich hatte mich gut auf den Tag X vorbereitet. Immer und immer wieder habe ich mir in meiner Phantasie ausgemalt wie es wohl sein wird. Dann dachte ich mir: „Meine Güte, dass haben schon andere vor mir geschafft, dann werde ich das doch wohl auch hinbekommen. Ich hatte zwar bis dahin schon ähnliche Erfahrungen gemacht, doch jetzt wird sich der Unterschied zeigen zwischen Theorie und Praxis. Darüber reden tun viele. Doch wer tut es wirklich? Mit wem? Und, wie oft?

Doch nun war es soweit. Eine entfernte Bekannte hatte uns zusammengebracht. Sie sagte damals so etwas wie:“Ich glaube, der hat es ganz schön nötig. Es wäre toll, wenn ihr zwei irgendwie zusammen kommen würdet.“ Wenn die gewusst hätte, dass ich bis dahin null Erfahrung hatte, hätte sie die Hoffnung wahrscheinlich nicht gehabt. Er hat mich also tatsächlich angerufen. Wir haben über 1 Stunde telefoniert und er hat mir gleich sein ganzes Leben erzählt. Ich war wie gebannt und total beeindruckt über sein Vertrauen; schließlich kannten wir uns ja gar nicht. Doch mir ging es ähnlich. Nach und nach erzählte auch ich etwas von mir und traute mich auch das ein oder andere Persönliche zu fragen. Er schien fast dankbar für meine Fragen zu sein und so wuchs meine Sicherheit. Nachdem wir so freundlich miteinander geplaudert hatten, dachte ich mir: „Jetzt will ich´s wissen.“ Und hörte mich plötzlich fragen: „Hast Du denn schon Erfahrung damit?“ In seiner Stimme spürte ich eine gewisse Verlegenheit. Er verneinte und mir fiel ein Stein vom Herzen. Das hatten wir also auch gemeinsam. So würde er wohl nicht merken, dass es auch für mich das erste Mal war.

Das erste Telefonat

Mit zunehmender Dauer des Telefonats, es waren mittlerweile mindestens 1,5 Stunden vergangen, spürte ich eine nie dagewesene Vertrautheit und in meinem Übermut bot ich ihm ein persönliches Treffen bei mir an, damit wir uns besser kennenlernen könnten. Ich musste verrückt sein. Bis eben war mir dieser Mann noch völlig unbekannt und jetzt lud ich ihn bereits zu mir ein. Ich weiß noch wie ich dachte: „Es muss ja nicht für immer sein aber jede Erfahrung zählt“ ;-), schließlich wollte ich mitreden können.

Er fand die Idee großartig sich persönlich kennenzulernen und so verabredeten wir uns gleich für die nächste Woche. Zwei Stunden vor dem Treffen rief er dann an. Ihm sei ein beruflicher Termin dazwischen gekommen und er würde es auf keinen Fall pünktlich zu mir schaffen. Da er sich aber gerne mit mir treffen wollte, schlug er vor, dass wir uns alternativ, statt bei mir, in dem Hotel treffen könnten, dass seiner Firma gegenüber liegt. Na, da wurde mir schon etwas mulmig. Weder war es damals noch ist es heute meine Art mich mit einem quasi Unbekannten in einem Hotel zu treffen. Eigentlich hatte ich es mir ja anders vorgestellt. Aber ok. Was tut man nicht alles um endlich in den Genuss zu kommen. Wir trafen beide zeitgleich ein. Wir blickten uns in die Augen und spürten sofort, dass dies ein besonderer Moment für uns beide ist. Die Chemie zwischen uns stimmte sofort und wir wussten beide, dass wir es wollten. Doch nicht gleich heute. Wir wollten uns Zeit lassen. Das heutige Treffen sollte noch etwas formeller sein. Schließlich wollten wir uns in Ruhe kennen lernen und unsere gegenseitigen Erwartungen klären.

Das erste Treffen

Vor diesem Treffen hatte ich mir so einige Fragen überlegt, die ich ihm stellen wollte. Ich war schon neugierig und wollte viel wissen, wollte aber den Bogen auch nicht überspannen. Insgeheim hatte ich ja die Hoffnung, dass wir noch viel Zeit miteinander verbringen werden und ich dann noch das ein oder andere über ihn erfahren werde. Außerdem habe ich mir genau überlegt, was ich ihm über mich erzählen möchte. Ich wollte ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, wollte ihm aber schon mitteilen, was er von mir erwarten kann. Zu meinen Fragen bin ich kaum gekommen. Er hat mich mit seiner Offenheit so in seinen Bann gezogen, dass ich ganz hin und weg war und ihm schweigend gelauscht habe, nicht ohne zwischendurch anerkennend zu nicken, so dass ihm klar sein musste, dass ich ihn verstehe. Während unseres Gesprächs spürten wir wieder diese Verbundenheit, wie in der letzten Woche am Telefon. Er war zwar ein gänzlich anderer Typ als ich mir vorgestellt hatte aber ich wollte nicht gleich so wählerisch sein. Wichtig war mir, dass wir uns verstehen und wir das gleiche Ziel verfolgten. Ihm schien es ähnlich zu gehen.

Dieses Treffen war für uns beide sehr wichtig, konnten wir uns doch sicher sein, dass wir beide das Gleiche wollten. Da nun alle Unsicherheiten beseitigt waren, bot ich ihm an, nun „ernst“ zu machen. Er war begeistert und nun schien es ihm gar nicht schnell genug zu gehen und er bat darum, dass wir uns gleich in der nächsten Woche wiedersehen könnten. Ich aber bremste ihn sanft und machte ihm klar, dass doch die Vorfreude die schönste Freude sei und wir uns doch beide etwas Zeit nehmen wollten. Insgeheim brauchte ich etwas Zeit um mich mental auf das bevorstehende Ereignis mit all seinen Unwägbarkeiten vorzubereiten. So verabredeten wir uns für die übernächste Woche.

Jetzt wird es ernst

Dann war es soweit. Die Uhr zeigte 17:30 Uhr. Um 18:00 Uhr wollte er eintreffen. Ich hatte mir extra etwas Neues zum Anziehen gekauft, schließlich wollte ich mich von meiner besten Seite zeigen und lief schon aufgeregt auf und ab und hoffte, dass ich an alles gedacht hatte. Wir hatten noch kurz vorher gemailt und ich hatte ihn gebeten, mir noch ein paar persönliche Fragen zu beantworten, die mir seit unserem letzten Treffen unter den Nägeln brannten. Er hatte damit überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, war er freudig überrascht über mein großes Interesse und ich konnte mir dadurch sicherer sein, bei dem was ich bald tun würde.

Um Punkt 18:00 Uhr also klingelte es und er stand vor mir. Dann ging alles rasend schnell. Erst noch ein kurzer Small Talk und dann ging es gleich zur Sache. Was soll ich sagen. Es lief wie von Zauberhand gelenkt. Alle Unsicherheiten waren auf einmal verschwunden, alle Sorgen unbegründet. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Besser hätte es nicht laufen können. Auch er war ganz beseelt und sagte, dass er sich selten so verstanden und erkannt gefühlt habe.

Am liebsten hätte ich meiner Freundin jedes Detail erzählt, doch war es für uns beide wichtig Stillschweigen zu bewahren. Das haben wir uns versprochen. Und klar war für uns beide, dass wir uns wiedersehen. Das haben wir dann auch.

Ja, so war das damals, mein „erstes Mal“, mein erster echter Coachingtermin ;-)

Möchtest Du uns auch an Deinem ersten Mal teilhaben lassen? Dann schreibe uns. Wir können alle nur davon profitieren.Ich freu mich drauf. 

Donnerstag, 05 Februar 2015 20:21

Warum tun wir was wir tun?

 

 

Das „Warum?“ hinter dem ICK-Institut für Coaching & Kompetenz von Christiane Richter und Peter Reitz

Die Idee von Gordon Schönwälder http://podcast-helden.de/einladung-zur-blogparade-erzaehl-uns-deine-unternehmens-story/ hat uns echt begeistert. Gerade in unserer Branche wird viel von Selbstreflektion gesprochen. Darum wollen wir diese Idee zum Anlass nehmen und darüber berichten, warum wir tun was wir tun.

Peter und ich haben uns während unserer Coaching-Ausbildung vor acht Jahren kennengelernt. Seitdem ist viel Zeit vergangen in der jeder seine eigene Praxis, sprich sein eigenes Business aufgebaut und verwirklicht hat. Beide haben wir unsere Schwerpunkte gefunden, in denen wir uns, so wie es in der Branche üblich sein sollte, regelmäßig weiterbilden. Peter hat eine Ausbildung zum systemischen Berater absolviert und ich habe eine Ausbildung zur Hypnosetherapeutin gemacht.

Wir hatten in dieser Zeit regelmäßig Kontakt und haben uns fachlich ausgetauscht. Irgendwann, nach vielen Telefonaten und Mails wollten wir unser geballtes Wissen aus unserer Coaching- und Trainingserfahrung bündeln und gründeten 2013 das ICK Institut für Coaching & Kompetenz. Nach vielen Jahren der Coachingtätigkeit und noch längeren Jahren als Trainer, geben wir unsere Erfahrungen gerne in Form einer Ausbildung zum Personal-/Businesscoach weiter.

Die Vermittlung von Kompetenzen in Theorie und Praxis ist unsere Leidenschaft und fordert uns immer wieder neu heraus. Als großes Plus sehen wir dabei unsere eigene Erfahrung im Aufbau der Selbstständigkeit als freiberuflicher Coach. Ein Schritt, vor dem wir selbst vor vielen Jahren standen. So können wir die Dinge weitergeben, die aus unserer Erfahrung wirklich funktionieren!

Doch warum?

Als Coach unterstützen wir Menschen, ihren eigenen Weg zu gehen, Krisen zu überwinden oder Entscheidungen zu treffen. Andere möchten sich von Erwartungen, die an sie gestellt werden lösen um zu ihrem eigenen Kern zurück zu finden. Wieder andere wachsen in eine neue Aufgabe hinein, z. B. als Führungskraft, oder sie sind schon „High-Performer“ und möchten noch besser werden. Es ist schön zu sehen, wie Menschen sich entwickeln und wir als Coach dazu einen Beitrag leisten konnten.

Zurück zur Lehrtätigkeit: Die Arbeit mit den Teilnehmern der Coachingausbildung macht uns unglaublichen Spaß, da wir diese bei ihrer beruflichen, aber auch persönlichen Entwicklung unterstützen können. Es sind Menschen, die eine eigene Dienstleistung anbieten möchten, bei der sie ihre Klienten wiederum bei der Lösung eines Problems oder in der Entscheidungsfindung unterstützen möchten.

Da während eines Coachingprozesses der Coach als Person mit all seinen Lebenserfahrungen und Wertvorstellungen immer „mit dabei“ ist, macht insbesondere die persönliche Weiterentwicklung der „jungen Coaches“ die Qualität der späteren Arbeit aus.

Das klingt oft so einfach. Nach dem Motto: „Das kann doch jeder.“ Doch dabei ist es eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die einen sehr fordern kann. Stellt Euch nur mal vor, Ihr würdet ein Gespräch mit einem Klienten über 1,5 Stunden führen, bei dem es um Karriereentwicklung geht. Ihr seid natürlich permanent aufmerksam und mit allen Sinnen präsent. Ihr unterstützt ihn, motiviert ihn, bringt ihn durch intensives Fragen zu kritischer Reflektion, zum Nachdenken oder Umdenken, vielleicht zum lachen, vielleicht zum weinen. Ihr freut euch mit Ihm, wenn er in seinem Anliegen weiterkommt und feiert kleine und große Erfolge.

Wenn dieser Klient Eure Praxis oder Büroverlassen hat, macht ihr Euch Notizen und ein kurze Pause und dann kommt der Nächste und dann der Nächste. Ihr könnt Euch jetzt sicher vorstellen, dass es wichtig ist, dass man als Coach gut auf sich selber achten muss, um sich nicht zu überfordern. Dies unseren Teilnehmern mit auf den Weg zu geben ist uns ebenfalls sehr wichtig. Deswegen steht ganz am Anfang der Satz –Sorge für Dich selber - Nur wenn es einem selber gut geht, kann man auch für andere da sein. Nicht vergessen sollte man, dass ein Coach einen großen Vertrauensvorschuss von seinen Klienten bekommt, dem man auch gerecht werden möchte und sollte.

Neben der Arbeit mit den Teilnehmern motiviert uns aber auch das „Drumherum“.

Wir können unsere Ausbildung so konzipieren, wie wir es für richtig halten. Wir machen es genauso, wie wir es uns vorstellen und können dadurch unsere eigenen Ideen verwirklichen. Das heißt, wir haben die Möglichkeit, alles eigenverantwortlich durchzuführen. Wir bekommen sofort Feedback ob etwas funktioniert oder nicht. Das Schöne ist, das wir zu zweit sind. Obwohl Peter mit seiner Familie in der Nähe von Frankfurt wohnt und ich mit meinem Mann in Berlin, sind wir stets über E-Mail bzw. Skype „verdrahtet“. Es macht einfach viel mehr Spaß ein Unternehmen zu zweit zu führen. Jeder bringt neue Ideen ein, die vom anderen wohlwollend aber kritisch unter die Lupe genommen werden. Wir tragen gemeinsam die Verantwortung für unser Institut. Wir initiieren gemeinsam Projekte und ziehen sie gemeinsam durch, so ist auch die Verantwortung auf zwei Schultern verteilt.

Uns ist es wichtig, dass unsere Ausbildung bodenständig bleibt. Wir geben unseren Teilnehmern die Möglichkeit zu erkennen, dass es wichtig ist sich zunächst selber kennen zu lernen, sich selbst und seine Handlung zu reflektieren. Wir möchten unseren angehenden Coaches vermitteln, wie wichtig die Beziehung zu ihren Klienten ist und dass Methodenwissen wichtig aber nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Was nützt es, wenn ich viele tolle Methoden kenne, sie aber nicht zur Anwendung bringen kann, da ich mit meinen Klienten nicht in Kontakt komme. Beziehungsaufbau verstehen und leben. Wenn wir das vermitteln können, haben wir eine ganze Mange erreicht.

Uns ist es wichtig, dass unsere Teilnehmer Ihren eigenen Coachingstil entwickeln können, deshalb bieten wir Ihnen viel Gelegenheit zum Üben. Jeder hat seine Vorlieben und Schwerpunkte, für jeden gibt es eine Nische. Diese gilt es herauszuarbeiten und sich entsprechend zu positionieren. Dabei möchten wir sie unterstützen.

Dies alles motiviert uns das zu tun was wir tun. Sicherlich haben wir noch das eine oder andere vergessen, doch das „Warum“ ist jetzt schon länger geworden, als eigentlich gedacht. Aber während des Schreibens sind uns dann doch noch viele Dinge eingefallen, die uns bei unserer gemeinsamen Arbeit wichtig sind.

Wann hast Du zuletzt darüber nachgedacht warum Du tust was Du tust?

Wir freuen wir uns über Deinen Kommentar.

Donnerstag, 24 April 2014 13:53

Coach-Der perfekte Kommunikator?

Coach – Der perfekte Kommunikator?

Erwartungen an einen Coach

„Ihr müsst doch super glückliche Menschen sein. Ihr wisst, wann welche Frage in einem Gespräch sinnvoll und passend ist. Ihr wisst, wie Beziehungen gestaltet werden und Ihr wisst wie man mit schwierigen Klienten umgeht. Da kann doch auch im Privatleben eigentlich nichts mehr schief gehen.“ So, oder so ähnlich äußerte sich eine Teilnehmerin in unserer Coaching-Ausbildung als es um das Thema Kommunikation ging.

  • Telefon: 04371 - 60 39 002
  • Telefon: 01525-39 49 994