erfolgreiche Coachingpraxis oeffnet Horizonte

Führe Deine Coachingpraxis erfolgreich – Teil 2 

Zusätzlich zu den Tipps 1 – 5 aus Teil 1,

Tipp 1 – Eine solide Ausbildung

Tipp 2 – Konzentration auf das Wesentliche

Tipp 3 – Methodensicherheit

Tipp 4 – Finanzielle Rücklagen für die ersten Jahre

Tipp 5 – Netzwerkmarketing

folgen hier die Tipps 6 – 10 für Deine erfolgreiche Coachingpraxis.

 

Tipp 6 – Professionelle Website

Von der Notwendigkeit einer Internetseite brauchen wir hier aus meiner Sicht nicht mehr zu sprechen. Ohne geht nicht! Ob die Internetseite auf Typo3 oder Joomla basiert, ob es sich um eine klassische Website oder einen Onepager handelt, ist am Ende egal. Wichtig ist, dass die Internetseite einen seriösen, professionellen Eindruck macht. Handelt es sich dann noch um ein Responsives Webdesign (heißt, die Darstellung der Seite passt sich dem jeweiligen Gerät an, mit dem sie aufgerufen wird) Hut ab! Die Zeiten der „selbstgebastelten“ Websites sollten somit endgültig vorbei sein. Ich persönlich finde es wichtig, die Seite später selber pflegen zu können, sprich, man benötigt ein entsprechendes CMS (Content-Management-System) wie das oben erwähnte Typo3 bzw. Joomla oder Wordpress. Auf das Konzept der Internetseite darf man schon ein bisschen Zeit verwenden, bietet es doch den ersten Eindruck von der Person, sprich dem Coach und seiner Arbeit.

Tipp 7 – Klares Konzept

Um seine Arbeit nach außen professionell vertreten zu können, ist ein klares Konzept extrem hilfreich. Dies beinhaltet neben den schon in Tipp 2 erwähnten Themen, Zielgruppen und eingesetzten Methoden auch die persönliche Arbeitsweise, inklusive persönlichem Zeitmanagement und nicht zuletzt die Honorarstruktur. Je mehr Gedanken man sich über sein eigenes Konzept gemacht hat um so leichter kann man dies auch nach außen vertreten.

Tipp 8 – Weitere Standbeine

Da die Kunden in aller Regel nicht gleich Schlange stehen, sollte man sich zusätzlich zur Coachingtätigkeit weitere Standbeine aufbauen die „artverwandt“ sind. In diesem Sinne arbeiten viele Coaches auch als Trainer. Sie halten Vorträge, Seminare, Workshops zu den eigenen Schwerpunktthemen und profitieren in dieser Tätigkeit auch von ihrer Coaching-Kompetenz. Hierdurch kann man zum einen seine Expertise untermauern und sich andererseits bekannter machen. Nicht selten helfen einem die neu gewonnene Kontakte beim Aufbau der Coachingtätigkeit in dem man darüber neue Kunden gewinnen kann.

Tipp 9 – Mit Herzblut dabei sein

Hab nicht bei jedem Auftrag nur die Dollar-Zeichen im Blick. Natürlich willst Du mit Deiner Arbeit als Coach Geld verdienen, keine Frage. Doch wenn Du bei jeder Sitzung mit Deinen Klienten nur an die später auszustellende Rechnung denkst, bist Du mit Deiner Aufmerksamkeit nicht wirklich beim Klienten. Das wird er merken…Zeige Deinen Klienten lieber, dass Du Deine Arbeit tatsächlich gerne machst und mit Herzblut dabei bist. Das rechnet sich aus meiner Erfahrung deutlich mehr.

Tipp 10– Steuerberater

Nicht zuletzt ist ein Steuerberater sinnvoll, der Auskunft darüber geben kann, welche Geschäftsform sinnvoll sein kann, was alles absetzbar ist, was bei der Buchführung zu beachten ist usw. Aus meiner Erfahrung macht es Sinn, sich bereits deutlich vor Eröffnung einer Coachingpraxis von einem Steuerberater beraten zu lassen, um möglichst viele Anfängerfehler zu vermeiden (Ein beliebter Fehler ist z. B. die Einnahmen als Gewinn zu betrachten ;-))

Zum Schluss erscheint es mir noch wichtig die Geduld ins Spiel zu bringen. Nicht als Tipp sondern eher als gut gemeinten Ratschlag. Ich kenne keinen Coach dessen Praxis von Anfang an überlaufen war. Es braucht mindestens 3 – 5 Jahre, bis man sich einen Namen gemacht hat. Sei geduldig mit Dir selbst und Deinen Klienten. Dann kommt der Erfolg fast von alleine.

Welche Erfahrungen hast Du am Anfang Deiner Selbstständigkeit als Coach gemacht? Welchen Tipp würdest Du gerne weitergeben? Oder hast Du Fragen zur Selbstständigkeit als Coach?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

Der heutige Blog-Beitrag greift ein Thema von Vera Nentwich auf. Vera betreibt einen Blog zu den Themen Schreiben, Texten und Autorenschaft. In Ihrer Blogparade hat Sie dazu aufgerufen, eigene Erfahrungen als Buchautor und/oder Blogger zu beschreiben. Dazu hat sie einen Fragenkatalog aufgestellt, den wir an dieser Stelle gerne beantworten.

Wer mehr über Vera erfahren möchte oder die anderen Erfahrungen der Blogparade-Teilnehmer lesen möchte, klickt HIER!

Und jetzt viel Spaß allen Lesern, beim Blick hinter unsere ganz persönlichen "Blog-Kulissen"!

V: Welche Bedeutung hat dein Blog für dein Marketing im Web?
P: Im Blog stellen wir Themen unserer Arbeit und unserer Expertise dar. Das heißt, wir erzeugen Aufmerksamkeit zu unseren Kernthemen Coaching, Ausbildung und Professionalisierung von Coaches und solchen, die es werden wollen. Der Blog hat für mich ganz persönlich noch einen schönen „Nebeneffekt", da ich unglaublich gerne blogge. So hat sich in den gut zwei Jahren der Blog-Aktivität meine Fähigkeit Inhalte zu generieren, Texte zu schreiben und Sachverhalte auf den Punkt zu bringen weiter stark verbessert. Ich betrachte das Schreiben also nicht als „krampfhafte Übung" (schon wieder ein Artikel...). Im Gegenteil: Meine eigene Kreativität wird beflügelt und ich komme zu neuen Ideen.

V: Wie oft veröffentlichst du einen Blogartikel und zu welchen Themen schreibst du?
P: Wir veröffentlichen in aller Regel einen Blogartikel pro Woche. Die Themen beziehen sich im weitesten Sinne um Entwicklung und Professionalisierung von angehenden Coaches und Beratern. Dies können Fachthemen aus dem Coaching- Alltag sein wie Führungskräfteentwicklung, Karriereberatung, Konfliktmanagement oder Entscheidungsfindung. Dazu kommen aber auch wichtige Punkte für das Agieren als selbstständiger Coach und die Entwicklung der eigenen Professionalität. Themen wie: Woher kommt Erfolg als Coach, Tipps für die erfolgreiche Coachingpraxis und Artikel zur Anwendung von Methoden finden eine breite Leserschaft. Manchmal greifen wir auch aktuelle Themen des Tages auf.


V: Auf welchen Social-Media-Plattformen bist du vertreten und wo besonders aktiv?
P: Wir sind auf Google+ und bald mit einem Auftritt auf Facebook und Twitter vertreten. Aus gegebenem Anlass werden wir uns noch einmal intensiv mit den neuen Geschäftsbedingungen von Facebook befassen. Es soll ja auch Alternative wie z. B. Diaspora geben. Man könnte unsere Social-Media-Aktivitäten sicherlich noch ausbauen. Social Media ist gut und schön, manchmal aber auch ein „Zeitfresser".

V: Wie oft postest du etwas auf den Social-Media-Plattformen und was sind die Inhalte deiner Posts?
P: Im Moment noch eher wenig. Zur Stunde wird ein Tool implentiert, dass die Verbindung in Social-Media Kanäle wesentlich erleichtert. Ich lese gerne immer mal wieder Blogs anderer Kollegen und kommentiere diese.


V: Gibt es noch andere Tools im Web, die du für dein Marketing nutzt?
P: Neben dem Schreiben eigener Blog-Artikel, bin ich davon überzeugt, dass auch Blog-Kommentare mit entsprechendem Backlink für eine Art von Aufmerksamkeit sorgen, besonders wenn diese neue Sachverhalte oder Standpunkte zum Thema des Artikels liefern. Die meiste Aufmerksamkeit erhalten wir aber derzeit über unsere Website und den damit verknüpften CTA-Button.


V: Wie definierst du Erfolg für deine Aktivitäten im Web?
P: Zur Zeit in erster Linie über ein gutes Google-Ranking und über viele Newsletterabonnenten durch das CTA.

V: Hast du weitere Pläne oder Ziele für deine Marketingaktivitäten im Web?
P: Verbesserung der social-media Aktiväten. Das wollen wir weiter „dosiert" ausbauen. In erster Linie setzen wir auf die Qualität unserer Inhalte, die im letzten Jahr (gemessen an den Zugriffszahlen) noch einmal deutlich gestiegen ist.


V: Was ist dein Tipp an alle Anderen, die sich auch mit Autorenmarketing im Web beschäftigen?
P: Qualität, Disziplin und Geduld...und Spaß an der Sache!

So, das war das Interview zum Thema "Autorenmarketing im web". Ich hoffe, es waren spannende Einblicke dabei. Die Blogparade auf Veras Blog läuft noch bis zum 28. Februar. Wer dabei sein möchte, klickt auf oben angegebenen Link.

10 Tipps für eine erfolgreiche Coachingpraxis – Teil 2

 Zusätzlich zu den Tipps 1 – 5 aus Teil 1,

Tipp 1 – Eine solide Ausbildung

Tipp 2 – Konzentration auf das Wesentliche

Tipp 3 – Methodensicherheit

Tipp 4 – Finanzielle Rücklagen für die ersten Jahre

Tipp 5 – Netzwerkmarketing

folgen hier die Tipps 6 – 10 für eine erfolgreiche Coachingpraxis.

 

Tipp 6 – Professionelle Website

Von der Notwendigkeit einer Internetseite brauchen wir hier aus meiner Sicht nicht mehr zu sprechen. Ohne geht nicht! Ob die Internetseite auf Typo3 oder Joomla basiert, ob es sich um eine klassische Website oder einen Onepager handelt, ist am Ende egal. Wichtig ist, dass die Internetseite einen seriösen, professionellen Eindruck macht. Handelt es sich dann noch um ein Responsives Webdesign (heißt, die Darstellung der Seite passt sich dem jeweiligen Gerät an, mit dem sie aufgerufen wird) Hut ab! Die Zeiten der „selbstgebastelten“ Websites sollten somit endgültig vorbei sein. Ich persönlich finde es wichtig, die Seite später selber pflegen zu können, sprich, man benötigt ein entsprechendes CMS (Content-Management-System) wie das oben erwähnte Typo3 bzw. Joomla oder Wordpress. Auf das Konzept der Internetseite darf man schon ein bisschen Zeit verwenden, bietet es doch den ersten Eindruck von der Person, sprich dem Coach und seiner Arbeit.

Tipp 7 – Klares Konzept

Um seine Arbeit nach außen professionell vertreten zu können, ist ein klares Konzept extrem hilfreich. Dies beinhaltet neben den schon in Tipp 2 erwähnten Themen, Zielgruppen und eingesetzten Methoden auch die persönliche Arbeitsweise, inklusive persönlichem Zeitmanagement und nicht zuletzt die Honorarstruktur. Je mehr Gedanken man sich über sein eigenes Konzept gemacht hat um so leichter kann man dies auch nach außen vertreten.

Tipp 8 – Weitere Standbeine

Da die Kunden in aller Regel nicht gleich Schlange stehen, sollte man sich zusätzlich zur Coachingtätigkeit weitere Standbeine aufbauen die „artverwandt“ sind. In diesem Sinne arbeiten viele Coaches auch als Trainer. Sie halten Vorträge, Seminare, Workshops zu den eigenen Schwerpunktthemen und profitieren in dieser Tätigkeit auch von ihrer Coaching-Kompetenz. Hierdurch kann man zum einen seine Expertise untermauern und sich andererseits bekannter machen. Nicht selten helfen einem die neu gewonnene Kontakte beim Aufbau der Coachingtätigkeit in dem man darüber neue Kunden gewinnen kann.

Tipp 9 – Mit Herzblut dabei sein

Haben Sie nicht bei jedem Auftrag nur die Dollar-Zeichen im Blick. Natürlich wollen Sie mit Ihrer Arbeit als Coach Geld verdienen, keine Frage. Doch wenn Sie bei jeder Sitzung mit ihren Klienten nur an die später auszustellende Rechnung denken, sind Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit nicht wirklich beim Klienten. Das wird er merken…Zeigen Sie Ihren Klienten lieber, dass Sie Ihre Arbeit tatsächlich gerne machen und mit Herzblut dabei sind. Das rechnet sich aus meiner Erfahrung deutlich mehr.

Tipp 10– Steuerberater

Nicht zuletzt ist ein Steuerberater sinnvoll, der Auskunft darüber geben kann, welche Geschäftsform sinnvoll sein kann, was alles absetzbar ist, was bei der Buchführung zu beachten ist usw. Aus meiner Erfahrung macht es Sinn, sich bereits deutlich vor Eröffnung einer Coachingpraxis von einem Steuerberater beraten zu lassen, um möglichst viele Anfängerfehler zu vermeiden (Ein beliebter Fehler ist z. B. die Einnahmen als Gewinn zu betrachten ;-))

Zum Schluss erscheint es mir noch wichtig die Geduld ins Spiel zu bringen. Nicht als Tipp sondern eher als gut gemeinten Ratschlag. Ich kenne keinen Coach dessen Praxis von Anfang an überlaufen war. Es braucht mindestens 3 – 5 Jahre, bis man sich einen Namen gemacht hat. Seien Sie geduldig mit sich selbst und Ihren Klienten. Dann kommt der Erfolg fast von alleine.

 

Welche Erfahrungen haben Sie am Anfang Ihrer Selbstständigkeit als Coach gemacht? Welchen Tipp würden Sie gerne weitergeben? Oder haben Sie Fragen zur Selbstständigkeit als Coach?

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen.

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