Zufrieden in Coaching Praxis10 Tipps für eine erfolgreiche Coachingpraxis

Wie erreiche ich eine gut gehende Coachingpraxis? Worauf sollte ich achten und wie mache ich mir einen guten Namen? Diese und ähnliche Fragen werden von angehenden Coaches immer wieder gestellt.

Ich möchte in diesem und dem nächsten Artikel 10 wichtige Tipps geben, die mir geholfen haben, als Coach Fuß zu fassen. Die Liste ist natürlich nicht vollständig und spiegelt nur meine eigene Erfahrung wieder. Wenn jemand ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen gemacht hat, freue ich mich auf entsprechende Kommentare.

Tipp 1 – Eine solide Ausbildung

Dies ist für mich DER wesentliche Ausgangspunkt. Leider gibt es noch immer Leute die glauben, Coaching macht man mal eben so nebenbei und da reiche der vermeintlich gesunde Menschenverstand. Das letzterer hilfreich ist steht außer Frage. Doch meiner Meinung nach ist es wichtig eine gut strukturierte Ausbildung zu absolvieren, welche die Möglichkeit zur Selbstreflektion und damit verbundener Persönlichkeitsentwicklung bietet. Außerdem sollte sie praxisnah angelegt sein und eine Vielzahl an Methoden bieten. Wobei ich hier ganz klar die Meinung vertrete, dass man nicht durch die Methoden zum Coach wird sondern durch seine Haltung(en).

Sinnvoll finde ich auch einen „Schulen übergreifenden“ Ansatz, um möglichst viele Facetten kennen zu lernen. Dies können systemische Ansätze oder humanistische Ansätze sein, genauso wie Hypnose, lerntheoretische Ansätzeoder Tiefenpsychologie. Eine Ausbildung in dieser Form dauert deutlich länger als ein „Wochenendkurs“. Mit einem halben bis dreiviertel Jahr muss man schon mindestens rechnen. Auch danach heißt es fleißig weiterlernen. Für die eigene Professionalisierung sollte man schon ein bis zwei Weiterbildungen im Jahr einplanen. Welche man hier wählt ist natürlich vom eigenen Schwerpunkt, siehe nächster Tipp, abhängig.

Tipp 2 – Konzentration

Ich persönlich finde es gerade zu Anfang hilfreich, sich auf bestimmte Themen oder Zielgruppen zu fokussieren. Ob es hier nun die Themen Burn-Out und Resilienz oder Karriereplanung und Stressbewältigung sind, ist vom persönlichen Schwerpunkt abhängig. Durch die Konzentration auf wenige Themen, kann man sich in diesen professionalisieren und macht sich damit in einem bestimmten Bereich einen Namen. Ähnlich verhält es sich mit der Zielgruppe. Hier kann es ebenfalls Sinn machen sich zu konzentrieren, sei es auf die Gruppe der Fach- und Führungskräfte oder Frauen über 45, Personen beim Übergang in den Ruhestand oder vielleicht Jugendliche beim Übergang Schule – Beruf. Die potentiellen Klienten suchen nicht den oberflächlichen Allrounder der vermeintlich alles kann. Sie suchen einen Spezialisten, der Ihnen bei der Lösung ihres persönlichen Problems hilft.

Tipp 3 – Methodensicherheit

Im Rahmen einer Ausbildung lernt man eine ganze Reihe von Tools. Diese sollten möglichst in der Praxis angewendet werden, so dass man auch wirklich von Methodensicherheit sprechen kann. Durch die Vielzahl von Methoden die es gibt, läuft man unter Umständen Gefahr zu glauben man müsste in jeder Methode ein Experte sein. Wichtiger ist es auch hier sich aus der Vielzahl der Möglichkeiten zunächst eine Handvoll auszuwählen und mit diesen zu arbeiten bis man sich darin sicher fühlt. Aus meiner Erfahrung wendet man nur die Tools an, die man geübt hat und mit denen man sich selber wohl fühlt. Doch Achtung! Die Methode sollte immer an die Klienten angepasst werden und nicht die Klienten an die Methoden. Der sichere Umgang mit Methoden führt auch zu selbstsicherem Auftreten gegenüber (potentiellen) Klienten.

Tipp 4 – Finanzielle Rücklagen für die ersten Jahre

Nicht zu vernachlässigen sind eventuelle finanzielle Durststrecken die zu überwinden sind. Kann man sich zunächst „nebenbei“ selbstständig machen, hat man zwar finanziell keine Probleme. Dafür hat man weniger Zeit sein eigenes Geschäft aufzubauen. Kündigt man seinen bisherigen Job hat man viel Zeit sich um sein neues Geschäft zu kümmern. Man hat aber in den ersten Jahren (ca. 3 – 5), deutlich weniger Geld zur Verfügung.

Es ist unglaublich wichtig, sich damit auseinanderzusetzen und sich um finanzielle Sicherheiten für die ersten Jahre zu kümmern. Es ist sehr energieraubend und bereitet zusätzlichen Stress, wenn man sich einerseits um sein Geschäft kümmern möchte, andererseits aber kein Geld für die professionelle Gestaltung einer Internetseite hat oder nicht weiß, von welchem Geld man in den nächsten Monaten die Praxismiete bezahlen soll, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Tipp 5 – Netzwerkmarketing

Natürlich kann man jede Woche Anzeigen in die Tageszeitung setzen oder monatlich neue Flyer erstellen. Dies ist aber sehr kostenintensiv und der Erfolg lässt nicht selten auf sich warten. Sinnvoller erscheint es mir bei allen nur erdenklichen Gelegenheiten über die eigene Arbeit bzw. sein Angebot zu sprechen und dabei nebenbei eine Visitenkarte zu überreichen. Dies kann auf einer Feier unter Freunden ebenso sein wie beim Einkauf in naheliegenden Geschäften oder im Verein oder, oder, oder. Dies soll nicht heißen, dass man jedem ständig davon erzählen soll was man für ein toller Coach ist, sondern es geht eher darum zu erläutern was die eigene Arbeit ausmacht und was jemand davon haben kann, wenn er ein Coaching bucht, sprich klar zu machen welchen Mehrwert man bieten kann. So spricht es sich nach und nach herum. Zum Netzwerkmarketing kann auch die Kooperation mit Kollegen gerechnet werden, wodurch sich erfolgversprechende Synergieeffekte ergeben können.

Tipp 6 - 10 folgt in 14 Tagen.

Vielleicht möchtest Du schon mal Deine eigenen Erfahrungen mitteilen?

Welche Erfahrungen hast Du am Anfang Deiner Selbstständigkeit als Coach gemacht? Welchen Tipp würdest Du gerne weitergeben? Oder hast Du Fragen zur Selbstständigkeit als Coach?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar. 

10 Tipps für eine erfolgreiche Coachingpraxis

Wie erreiche ich eine gut gehende Coachingpraxis? Worauf sollte ich achten und wie mache ich mir einen guten Namen? Diese und ähnliche Fragen werden von angehenden Coaches immer wieder gestellt.

Ich möchte in diesem und dem nächsten Artikel 10 wichtige Tipps geben, die mir geholfen haben, als Coach Fuß zu fassen. Die Liste ist natürlich nicht vollständig und spiegelt nur meine eigene Erfahrung wieder. Wenn jemand ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen gemacht hat, freue ich mich auf entsprechende Kommentare.

Tipp 1 – Eine solide Ausbildung

Dies ist für mich DER wesentliche Ausgangspunkt. Leider gibt es noch immer Leute die glauben, Coaching macht man mal eben so nebenbei und da reiche der vermeintlich gesunde Menschenverstand. Das letzterer hilfreich ist steht außer Frage. Doch meiner Meinung nach ist es wichtig eine gut strukturierte Ausbildung zu absolvieren, welche die Möglichkeit zur Selbstreflektion und damit verbundener Persönlichkeitsentwicklung bietet. Außerdem sollte sie praxisnah angelegt sein und eine Vielzahl an Methoden bieten. Wobei ich hier ganz klar die Meinung vertrete, dass man nicht durch die Methoden zum Coach wird sondern durch seine Haltung(en).

Sinnvoll finde ich auch einen „Schulen übergreifenden“ Ansatz, um möglichst viele Facetten kennen zu lernen. Dies können systemische Ansätze oder humanistische Ansätze sein, genauso wie Hypnose, lerntheoretische Ansätzeoder Tiefenpsychologie. Eine Ausbildung in dieser Form dauert deutlich länger als ein „Wochenendkurs“. Mit einem halben bis dreiviertel Jahr muss man schon mindestens rechnen. Auch danach heißt es fleißig weiterlernen. Für die eigene Professionalisierung sollte man schon ein bis zwei Weiterbildungen im Jahr einplanen. Welche man hier wählt ist natürlich vom eigenen Schwerpunkt, siehe nächster Tipp, abhängig.

Tipp 2 – Konzentration

Ich persönlich finde es gerade zu Anfang hilfreich, sich auf bestimmte Themen oder Zielgruppen zu fokussieren. Ob es hier nun die Themen Burn-Out und Resilienz oder Karriereplanung und Stressbewältigung sind, ist vom persönlichen Schwerpunkt abhängig. Durch die Konzentration auf wenige Themen, kann man sich in diesen professionalisieren und macht sich damit in einem bestimmten Bereich einen Namen. Ähnlich verhält es sich mit der Zielgruppe. Hier kann es ebenfalls Sinn machen sich zu konzentrieren, sei es auf die Gruppe der Fach- und Führungskräfte oder Frauen über 45, Personen beim Übergang in den Ruhestand oder vielleicht Jugendliche beim Übergang Schule – Beruf. Die potentiellen Klienten suchen nicht den oberflächlichen Allrounder der vermeintlich alles kann. Sie suchen einen Spezialisten, der Ihnen bei der Lösung ihres persönlichen Problems hilft.

Tipp 3 – Methodensicherheit

Im Rahmen einer Ausbildung lernt man eine ganze Reihe von Tools. Diese sollten möglichst in der Praxis angewendet werden, so dass man auch wirklich von Methodensicherheit sprechen kann. Durch die Vielzahl von Methoden die es gibt, läuft man unter Umständen Gefahr zu glauben man müsste in jeder Methode ein Experte sein. Wichtiger ist es auch hier sich aus der Vielzahl der Möglichkeiten zunächst eine Handvoll auszuwählen und mit diesen zu arbeiten bis man sich darin sicher fühlt. Aus meiner Erfahrung wendet man nur die Tools an, die man geübt hat und mit denen man sich selber wohl fühlt. Doch Achtung! Die Methode sollte immer an die Klienten angepasst werden und nicht die Klienten an die Methoden. Der sichere Umgang mit Methoden führt auch zu selbstsicherem Auftreten gegenüber (potentiellen) Klienten.

Tipp 4 – Finanzielle Rücklagen für die ersten Jahre

Nicht zu vernachlässigen sind eventuelle finanzielle Durststrecken die zu überwinden sind. Kann man sich zunächst „nebenbei“ selbstständig machen, hat man zwar finanziell keine Probleme. Dafür hat man weniger Zeit sein eigenes Geschäft aufzubauen. Kündigt man seinen bisherigen Job hat man viel Zeit sich um sein neues Geschäft zu kümmern. Man hat aber in den ersten Jahren (ca. 3 – 5), deutlich weniger Geld zur Verfügung.

Es ist unglaublich wichtig, sich damit auseinanderzusetzen und sich um finanzielle Sicherheiten für die ersten Jahre zu kümmern. Es ist sehr energieraubend und bereitet zusätzlichen Stress, wenn man sich einerseits um sein Geschäft kümmern möchte, andererseits aber kein Geld für die professionelle Gestaltung einer Internetseite hat oder nicht weiß, von welchem Geld man in den nächsten Monaten die Praxismiete bezahlen soll, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Tipp 5 – Netzwerkmarketing

Natürlich kann man jede Woche Anzeigen in die Tageszeitung setzen oder monatlich neue Flyer erstellen. Dies ist aber sehr kostenintensiv und der Erfolg lässt nicht selten auf sich warten. Sinnvoller erscheint es mir bei allen nur erdenklichen Gelegenheiten über die eigene Arbeit bzw. sein Angebot zu sprechen und dabei nebenbei eine Visitenkarte zu überreichen. Dies kann auf einer Feier unter Freunden ebenso sein wie beim Einkauf in naheliegenden Geschäften oder im Verein oder, oder, oder. Dies soll nicht heißen, dass man jedem ständig davon erzählen soll was man für ein toller Coach ist, sondern es geht eher darum zu erläutern was die eigene Arbeit ausmacht und was jemand davon haben kann, wenn er ein Coaching bucht, sprich klar zu machen welchen Mehrwert man bieten kann. So spricht es sich nach und nach herum. Zum Netzwerkmarketing kann auch die Kooperation mit Kollegen gerechnet werden, wodurch sich erfolgversprechende Synergieeffekte ergeben können.

Tipp 6 - 10 folgt in 14 Tagen.

Vielleicht möchten Sie schon mal Ihre eigenen Erfahrungen mitteilen?

Welche Erfahrungen haben Sie am Anfang Ihrer Selbstständigkeit als Coach gemacht? Welchen Tipp würden Sie gerne weitergeben? Oder haben Sie Fragen zur Selbstständigkeit als Coach?

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen. 

Dienstag, 15 Oktober 2013 12:12

Coaching-Methoden 7

Coaching-Methoden 7

Hypnose

Das Thema Hypnose habe ich ja schon in meinen Artikeln Coaching und Hypnose I und Coaching und Hypnose II angesprochen, möchte dies aber im Rahmen der Coaching-Methoden noch einmal vertiefen, da es mir wichtig scheint die Anwendung der Hypnose auf solide Füße zu stellen.

Der Begriff Hypnose:

Der Begriff “Hypnose” wurde erstmals 1843 durch James Braid (englischer Arzt) eingeführt. Der Begriff ist abgeleitet vom griechischen Gott des Schlafes, Hypnos. Kurz vor seinem Tod erkannte Braid die Hypnose als "Konzentration der Aufmerksamkeit und Erhöhung der Einbildungskraft" und wollte "Hypnose" durch "Monoideismus" ersetzen. Doch der Begriff Hypnose hatte sich schon etabliert.

Seit dem gibt es unzählige Versuche Hypnose zu erklären. Als reine Entspannungstechnik, als ein veränderter Bewusstseinszustand oder als rein psychologisches Phänomen. Doch nichts von dem trifft es tatsächlich.

Lange Zeit galt Hypnose auch als esoterisch, dann wieder als medizinisch interessant. Sigmund Freud interessierte sich zunächst für sie. Ließ dann aber wieder von ihr ab, weil sie nicht die Ergebnisse brachte, die er sich vorstellte. Später bereute er seine Abkehr, da er feststellen musste, dass die Hypnose weit mehr konnte, als er mit seiner Herangehensweise erreichen konnte.

Mitte des 20 Jahrhunderts entwickelte der amerikanische Psychiater Milton H. Erickson (1901 – 1980) neue therapeutische Vorgehensweisen und machte damit die Hypnotherapie in medizinischen Kreisen salonfähig. Er gilt heute als der Wegbereiter der modernen Hypnotherapie. Hierbei darf aber nicht vergessen werden, dass auch Ericksons Tod schon mehr als 30 Jahre zurück liegt und sich die Hypnose seit dem ständig weiter entwickelt hat, vor allem in Bezug auf Erkenntnisse durch EEG (Messung von Hirnströmen) und bildgebende Verfahren in der Gehirnforschung, soll heißen, das was vor 30 Jahren „modern“ war, muss heute nicht mehr zwangsläufig gelten.

Heute weiß man, dass die Hypnose kein einheitlicher Zustand ist, sondern dass sich mithilfe unterschiedlicher Einleitungstechniken (Induktionen) verschiedene Trance-Zustände also vom Normzustand abweichende Gehirnaktivitätszustände, erzeugen lassen, die höchst unterschiedliche Effekte mit sich bringen können. Außerdem weiß man auch, dass die Wirkung der Einleitungstechniken auch von der Grundkonstellation des Gehirns des Klienten abhängig ist. Ein und dieselbe Induktion kann bei zwei unterschiedlichen Menschen völlig unterschiedlich wirken und empfunden werden.

Heute kann Hypnose folgendermaßen definiert werden:

Hypnose ist eine willentliche Einflussnahme auf die Aktivität des Gehirns oder des Bewusstseins und damit ggf. indirekt des Körpers und kann zu verschiedenen psychischen oder physischen Zuständen führen, die von der Normalfunktion abweichen und zu unterschiedlichen Zwecken bspw. im Rahmen einer Therapie genutzt werden können.

Wissenschaftliche Anerkennung:

Mittlerweile wurde die Hypnotherapie durch den wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie im März 2006 als wissenschaftliche Behandlungsmethode in der Psychotherapie der Bundesrepublik Deutschland anerkannt.

Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie kann als die höchste Instanz in Deutschland angesehen werden, was die Anerkennung psychotherapeutischer Verfahren angeht.

 Somit ist die Anerkennung der Hypnose als wirksames Verfahren wissenschaftlich ernstzunehmend und entsprechend belegt

Anwendungsmöglichkeiten:

Neben einer Vielzahl an therapeutischen Möglichkeiten, gibt es auch eine Menge von nichttherapeutischen Einsatzbereichen im Coaching.

  • Blockadenlösung
  • Burnout-Prävention
  • Entscheidungsfindung
  • Entspannungstraining
  • Gewichtsreduktio
  • Intuitionstraining
  • Karriereberatung
  • Konzentrationssteigerung
  • Lampenfieber
  • Motivation
  • Phantasiereisen
  • Positives Denken
  • Prüfungsangst
  • Raucherentwöhnung
  • Selbstbewusstsein steigern
  • Selbsthypnose
  • Selbstwertgefühl steigern
  • Stress-Management
  • Superlearning
  • Tiefenentspannung
  • Traumreisen

In der Praxis macht es aus meiner Sicht aber Sinn, sich auf einige wenige Bereiche zu konzentrieren. Ansonsten kann dies eher zur Verunsicherung bei den Klienten führen.

Ausbildung:

Zu beachten ist weiterhin, dass sich jemand nur dann als Hypnotiseur bzw. Hypnotherapeut betätigen sollte, wenn er über eine entsprechend solide Ausbildung verfügt.

Bei der Hypnose / Hypnosetherapie handelt es sich also um keine esoterische Lehrart mit zweifelhaftem Hintergrund, sondern um ein wissenschaftlich und psychotherapeutisch anerkanntes und belegtes Verfahren.. das auch im Coaching-Kontext verbreitet ist und hier ebenfalls wertvolle Dienste leistet.

Montag, 27 Mai 2013 14:57

Coaching-Methoden 1

Coaching Methoden 1

Viele Kunden interessieren sich dafür, welche Methoden bei einem Coaching zum Einsatz kommen. Ich möchte heute mit einer Serie beginnen, die Ihnen nach und nach folgende Methoden näher bringen möchte.

Diese Liste hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Sie stellt zum einen die von mir häufig genutzten Methoden dar und gibt weiterhin einen Einblick über die von uns vermittelten Methoden während der Coaching-Ausbildung.

Dienstag, 30 April 2013 12:47

Coaching und Hypnose II

Ein Fallbeispiel

Wie ich im ersten Artikel über Coaching und Hypnose schon erwähnt habe, lässt sich die Hypnose nicht nur in der Therapie sondern auch hervorragend im Coaching einsetzen. Haben sich die Klienten erst Mal für die Hypnose geöffnet, fragen sie sich häufig, warum wir das nicht schon eher gemacht haben. Da meine Erfahrung mir immer wieder zeigt, wie wirksam die Methode ist, möchte ich zur Veranschaulichung ein Beispiel aus meiner Praxis beschreiben.

Eine Klientin von mir, Frau D. (47 Jahre), besuchte mich, mit dem Wunsch nach beruflicher Veränderung. Sie arbeitete seit 8 Jahren als Projektmanagerin für eine mittelständige Firma. Im Grunde konnte sie ganz zufrieden sein. Sie war erfolgreich, bei ihrer Kundschaft beliebt und verdiente mehr als ausreichend Geld. Außerdem kam sie viel in der Welt herum und konnte ihr Sprachentalent anwenden. Doch irgendwas machte sie unzufrieden.

Dienstag, 16 April 2013 20:31

Coaching und Hypnose I

Problemlösung im Schlaf oder Teufelszeug?

„Was, Du machst Hypnose? Da wird man doch willenlos gemacht und macht Dinge, die man normalerweise gar nicht machen würde.“
„Das machen doch nur Magier mit besonderen Fähigkeiten.“

So oder so ähnlich ist Hypnose in vielen Köpfen verankert. Da hat man dann die Bühnenshows vor Augen bei denen Menschen sekundenschnell in Trance verfallen und dem Hypnotiseur scheinbar komplett ausgeliefert sind. Dies ist, wie der Name schon sagt, tatsächlich eine Show. Hier werden Menschen durch eine bestimmte Technik blitzartig in Trance versetzt. Dies funktioniert tatsächlich, hat aber in aller Regel nur darstellenden Charakter und verfolgt kein bestimmtes Ziel, außer eben der Show.

  • Telefon: 030 - 71 53 82 83
  • Telefon: 06051 - 47 01 20