Gibt es überhaupt so etwas wie Burn-Out? Ist es eine der vielen Modediagnosen, welche vielleicht auf die Pharmaindustrie zurückgeht? Ist es vielleicht sogar „schick“, ein Burnout zu „haben“?

Viele Fragen, mit denen ich als Coach häufig von Klienten konfrontiert werde. In meiner Praxis spielt tatsächlich das Thema Burnout aus Klientensicht immer wieder eine Rolle im Karrierecoaching. In diesem Artikel interessiert mich aber vielmehr die Gegenseite, nämlich: Wie schütze ich mich als Coach vor Überlastung oder woran merke ich, dass ich kürzer treten oder mehr auf mich achten sollte?

Arbeitest Du als Selbstständiger auch im Coaching, hast Du es in der Hand, in welchem Thema Du Deine Expertise aufbaust und mit wem Du arbeitest. Vielleicht bist Du als gefragter Businesscoach für Unternehmen tätig, hast Dir einen Namen gemacht und wirst mittlerweile von vielen empfohlen!? Dann brauchst Du Dich wahrscheinlich gar nicht mehr darum kümmern, bekannt zu werden. Oder Du hast im Bereich Personalcoaching ein Thema, das sehr gefragt ist und Du wirst von Klient zu Klient „herumgereicht“, da Dein Ruf Dir vorauseilt!? Vielleicht bist Du aber auch Newcomer und musst Dein Geschäftsfeld und Deine Expertise noch etablieren, was Dich sehr viel Mühe und Fleiß kostet…

Egal zu welcher beschriebenen Gruppe Du gehörst: Die Arbeit als Selbstständiger erfordert ein sehr hohes Maß an Einsatz, Fleiß, Ausdauer, Kreativität uvm. Klar ist: Das alles muss geleistet werden und die meisten Coaches sind „Solo-Selbstständige“. Damit meine ich: Viele oder gar alle Entscheidungen werden (müssen) selbst getroffen werden. Die Lorbeeren aber auch das Risiko werden oft alleine getragen. Gerade am Anfang ist es auch so, dass der selbstständige Coach nebenbei noch „Steuerberater“, „Journalist“ und „Werbefachmann“ ist, also ein Allrounder, der die Geschicke seines „Unternehmens“ selbst lenkt bzw. lenken muss.

Es macht ja auch Spaß, die Arbeit als Coach

Du kannst anderen Menschen helfen, ihre Probleme besser zu lösen. Vielleicht bist Du auch als Impulsgeber bei wichtigen Unternehmensentscheidungen tätig und hilfst dem Management, eingetretene „Denkpfade“ zu verlassen. Als erfolgreicher Coach bist Du gefragt und kannst manches Mal live erleben, wie Deine Arbeit sich nutzbringend für Klienten einsetzen lässt. Vielleicht brennst Du sogar für Deine Arbeit und gehst immer höher, schneller, weiter. Auch Erfolg kann süchtig machen. So sprach ich kürzlich mit einem Kollegen, der in einem Jahr über 120 Coaching- und Trainingstage absolviert hat. Das finde ich sehr viel. Dieser Erfolg hatte allerdings seinen Preis: Er hat seine Kinder nur sehr selten gesehen. Auf Nachfrage ob er denn noch verheiratet sei entgegnete er, dass seine damalige Ehefrau das auf Dauer nicht mitgemacht hat und sich von ihm habe scheiden lassen. Beruflicher Erfolg hat demnach auch eine „Kehrseite“, der gründlich abgewogen werden will.

Erst kommt der Sinn, dann der Unsinn

Ich möchte Dich sensibilisieren, trotz allem Spaß an der Arbeit nie wichtige Säulen, die als Gegenpol Sinn stiften können, zu vernachlässigen. Insbesondere in einem stressigen Berufsalltag als Selbstständiger fehlt oft die Zeit, sich um Dinge wie Freunde, Freizeitaktivitäten oder die eigene Familie zu kümmern. Ich selbst habe zumindest noch keine Ehe oder Familie kennengelernt, die wegen „zu viel Zeit“ auseinandergegangen ist. Sinnvoll ist es, sich in der Freizeit zum Beispiel mit Dingen zu beschäftigen, die überhaupt nichts mit Deiner Arbeit als Coach zu tun haben. Vielleicht spielst du gerne Tennis oder macht einen anderen Sport. Oder du fotografierst gerne oder besuchst Kino oder Konzerte. Diese Dinge laden Deinen Akku wieder auf, damit Du für Deine Klienten auch etwas Gutes geben kannst. Unsinn ist die Annahme, dass ein immer größeres Arbeitspensum Dich immer besser werden lässt. Oftmals sind es „kleine Krisen“ und deren Vorboten, die nicht gehört werden, die Menschen in ein Burnout bringen können. Wichtig ist es dann, gute und sinnvolle bzw. sinnstiftende Aktivitäten zu haben die helfen, in anderen Bereichen außerhalb der Arbeit wichtige „Anker“ zu besitzen.

Burnout wo - wie - was? Also ich hab noch keinen gesehen…

Ein gutes Frühwarnsystem soll Dir helfen, ein „Ausbrennen“ zu verhindern. Wichtige Anzeichen sind:

  • Lustlosigkeit - Dinge die Dir sonst immer Freude oder Spaß gemacht haben, zum Beispiel Deine Arbeit, fallen Dir schwer und Du kannst diese nur wie gegen einen Widerstand erledigen
  • Versagensangst - Du hast das Gefühl, Deinen Aufgaben beruflich wie auch privat nicht mehr gerecht werden zu können
  • Müdigkeit - Du fühlst Dich permanent wie „gerädert“, bist müde, kraftlos und erschöpft. Selbst wenn Du Dir entsprechende Ruhepausen gönnst hast Du das Gefühl, dass Dein Akku nicht aufgeladen ist.
  • Sinnlosigkeit - Diese kann nicht nur Deine Arbeit betreffen sondern zieht sich auch durch private Aktivitäten. Oftmals kommt dazu noch der Antriebsmangel.

Kennst Du eines oder mehrere dieser Anzeichen von Dir selbst? Dann macht es Sinn, Deine Strukturen oder Abläufe einer Überprüfung zu unterziehen.

Leichtigkeit als Coach - Struktur und kritischer Prüfstand

Wo kannst Du Abläufe und Strukturen vereinfachen? Welche Arbeit bzw. Aufträge sind stressig, bringen aber im Grunde wenig? Welche materiellen Dinge brauchst Du wirklich zum Leben und was ist im Grunde materieller Ballast, der sich im Laufe der Zeit angehäuft hat? Wie kannst Du kritisch zu Dir selbst sein und Dich fragen, was Du überhaupt zum Leben brauchst und was vielleicht nur Deine Angst ist, es könnte auch mal nicht so gut laufen?

Gleich ob es nun „Burnout“ tatsächlich gibt: Die oben aufgezeigten Kriterien solltest Du auch immer mal für Dich selbst heranziehen. Ich wollte Dich mit diesem Artikel aufmerksam machen und Dir helfen, einmal auf Dich selbst zu schauen. Unser Arbeitsalltag als Coach besteht oft darin, sich um andere zu „kümmern“ und ihnen zu helfen, deren Probleme zu lösen. Immer sollten wir aber auch nach unserem eigenen „energetischen Haushalt“ schauen. Denn nur dann können wir die beste Arbeit für unsere Coaching-Klienten leisten.

Samstag, 01 April 2017 12:46

Als Coach Burn-Out erkennen

Burnout und CoachingWenn Mitarbeiter und Kollegen über Burn-Out klagen

Da ich in meiner Coaching-Praxis häufig mit Menschen zu tun habe, die über Burnout klagen, möchte ich mich heute diesem Thema widmen um besonders Führungskräfte bzw. Personalverantwortliche für dieses Thema zu sensibilisieren.

Burnout ist schon länger in aller Munde. Trotzdem ist es keine neuzeitliche Erscheinung. Schon in früheren Zeiten gab es Symptome die dem Burn-Out ähnlich waren. Nur trugen sie dann andere Namen wie chronische Erschöpfung, reduzierte Leistungsfähigkeit, Depression. Unsere heutige Gesellschaft, in der Zeitmangel, Wettbewerbsdruck, Status und das Streben nach Macht zugenommen haben, trägt sicher ihren Teil bei. Darüber hinaus existiert Burn-Out in den verschiedensten Berufsgruppen. Es ist also nicht beschränkt auf Manager oder Spitzenverdiener. Auch ganz „normale Mitarbeiter“ können an dem Gefühl des „Ausgebranntseins“ leiden. Begünstigt wird es in aller Regel sowohl durch sogenannte äußere Faktoren, wie soziale, wirtschaftliche und private Umweltfaktoren als auch durch Variablen, die in der Persönlichkeit (innere Faktoren) begründet liegen.

Ist Burnout eine Krankheit?

In vielen Fällen ist unklar, worin genau die Ursache eines Burnouts bei den Betroffenen liegt. Deshalb gilt Burn-Out gemäß ICD-10 (Internationale Klassifizierung von Erkrankungen) „noch“ nicht als Krankheit. Es ist jedoch anerkannt, dass ein Burnout den Gesundheitszustand beeinflusst. Auch wenn es keine Krankheit ist, lässt sich ein Burnout anhand verschiedener Faktoren „diagnostizieren“.

Wenn Sie als Personalverantwortlicher an einem Ihrer Mitarbeiter folgende Symptome wahrnehmen, könnten Sie an ein Burnout denken:

  • Emotionale Erschöpfung: Er oder sie kann sich für nichts mehr begeistern, entwickelt keine Freude mehr (am Arbeitsplatz und privat).
  • Depersonalisation: Der Mitarbeiter entfremdet sich vom Umfeld, interessiert sich nicht mehr für Mitmenschen. In Beziehungen (auch zu Kunden) verhält er sich unangebracht, zynisch.
  • Leistungsunzufriedenheit: Man ist mit der eigenen Leistung nicht zufrieden, hat höhere, vermeintlich unerreichbare Anforderungen an sich selbst.

Nun kann man sich die Frage stellen, wodurch ein Burnout konkret ausgelöst werden kann.

Durch mein Coaching von Führungskräften, sind mir folgende Umstände bekannt die ein Burnout begünstigen können:

  • Gehaltsmodelle mit niedrigem Fixum und verhältnismäßig hohem variablem Anteil
  • Schleichende Erwartung der ständigen Erreichbarkeit
  • Unzureichende Stellvertreter-Regelung
  • Tolerierung von Intrigen und Mobbing

Neben diesen durch das Unternehmensumfeld möglichen Auslöser gibt es auch solche aus dem privaten Umfeld:

  • Kredit für das Haus muss abbezahlt werden
  • Partner bzw. die Partnerin erwartet mehr
  • Gleichaltrige Freunde sind im Job schon „viel weiter“ usw.

Doch wie schon am Anfang erwähnt, können nicht nur äußere, sondern auch innere Faktoren ein Burnout begünstigen. Das heißt, es gibt Persönlichkeitsmerkmale, die auf ein erhöhtes Burnout-Risiko hinweisen.

Zum Beispiel:

  • Mühe, sich ausreichend abzugrenzen
  • "Nein" zu sagen ist herausfordernd
  • Perfektionismus
  • Ausgeprägter Drang, anderen Menschen zu helfen
  • Unzureichendes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
  • Mangelnde Kontrollüberzeugung
  • Neigung zu Irritation oder Sorgen
  • Bedürfnis nach Anerkennung

Was können Sie, als Führungskraft bzw. Personalverantwortlicher, tun, um einem Burnout Ihrer Mitarbeiter vorzubeugen?

Klar ist, dass jeder Tag an dem ein Mitarbeiter im Unternehmen fehlt Kosten verursacht. Es lohnt sich also, auf wirkungsvolle Prävention zu setzen. Präventionsmaßnahmen können durch eine entsprechende Unternehmenskultur sowie spezielle Angebote für Arbeitnehmer ergriffen werden.

Folgende Möglichkeiten können helfen ein Burnout zu vermeiden:

  • Faire Feedbackkultur
  • Konstruktiver Umgang mit tolerierbaren Fehlern
  • Tätigkeitsvielfalt oder Möglichkeit von Jobrotationen
  • Stressreduktion durch weitsichtige Planung
  • Wechsel der Umgebungen („Tapetenwechsel“)
  • Sinnvolle und kooperative Urlaubsplanung
  • Ansprechstellen für individuelle Betreuung (vertraulich/anonym)
  • Klima von Anerkennung und Wertschätzung

Hilfreich können hierbei externe oder interne Coachings, Teamworkshops oder andere Entwicklungsprogramme sein. Nicht selten besuchen auch Personalverantwortliche eine entsprechende Coaching-Ausbildung, entweder um selber als interner Coach tätig zu werden oder um die Arbeit externer Coaches qualitativ beurteilen zu können.

Wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter Erfahrungen im Umgang mit Burnout haben oder Sie hilfreiche Präventivmaßnahmen in Ihrem Unternehmen eingeführt haben, dann freue ich mich auf Ihren Kommentar.

Mittwoch, 05 November 2014 07:30

Mal wieder richtig „ausgebrannt“

Wenn Mitarbeiter und Kollegen über Burn-Out klagen

Da ich in meiner Praxis häufig mit Menschen zu tun habe, die über Burnout klagen, möchte ich mich heute diesem Thema widmen um besonders Führungskräfte bzw. Personalverantwortliche für dieses Thema zu sensibilisieren.

Burnout ist mittlerweile in aller Munde. Trotzdem ist es keine neuzeitliche Erscheinung. Schon in früheren Zeiten gab es Symptome die dem Burnout ähnlich waren. Nur trugen sie dann andere Namen wie chronische Erschöpfung, reduzierte Leistungsfähigkeit, Depression. Unsere heutige Gesellschaft, in der Zeitmangel, Wettbewerbsdruck, Status und das Streben nach Macht zugenommen haben, trägt sicher ihren Teil bei. Darüber hinaus existiert Burnout in den verschiedensten Berufsgruppen. Es ist also nicht beschränkt auf Manager oder Spitzenverdiener. Auch ganz „normale Mitarbeiter“ können an dem Gefühl des „Ausgebranntseins“ leiden. Begünstigt wird es in aller Regel sowohl durch sogenannte äußere Faktoren, wie soziale, wirtschaftliche und private Umweltfaktoren als auch durch Faktoren, die in der Persönlichkeit (innere Faktoren) begründet liegen.

Ist Burnout eine Krankheit?

In vielen Fällen ist unklar, worin genau die Ursache eines Burnouts bei den Betroffenen liegt. Deshalb gilt Burnout gemäß ICD-10 (Internationale Klassifizierung von Erkrankungen) „noch“ nicht als Krankheit. Es ist jedoch anerkannt, dass ein Burnout den Gesundheitszustand beeinflusst. Auch wenn es keine Krankheit ist, lässt sich ein Burnout anhand verschiedener Faktoren „diagnostizieren“.

Wenn Sie als Personalverantwortlicher bei einem Ihrer Mitarbeiter folgende Symptome wahrnehmen, könnten Sie an ein Burnout denken:

  • Emotionale Erschöpfung: Er oder sie kann sich für nichts mehr begeistern, entwickelt keine Freude mehr (am Arbeitsplatz und privat).
  • Depersonalisation: Der Mitarbeiter entfremdet sich vom Umfeld, interessiert sich nicht mehr für Mitmenschen. In Beziehungen (auch zu Kunden) verhält er sich unangebracht, zynisch.
  • Leistungsunzufriedenheit: Man ist mit der eigenen Leistung nicht zufrieden, hat höhere, vermeintlich unerreichbare Anforderungen an sich selbst.

Nun kann man sich die Frage stellen, wodurch ein Burnout konkret ausgelöst werden kann.

Aus der Praxis von Führungsverantwortlichen sind mir folgende Umstände bekannt die ein Burnout begünstigen sollen:

  • Gehaltsmodelle mit niedrigem Fixum und verhältnismäßig hohem variablem Anteil
  • Schleichende Erwartung der ständigen Erreichbarkeit
  • Unzureichende Stellvertreter-Regelung
  • Tolerierung von Intrigen und Mobbing

Neben diesen durch das Unternehmensumfeld möglichen Auslöser gibt es auch solche aus dem privaten Umfeld:

  • Kredit für das Haus muss abbezahlt werden
  • Partner bzw. die Partnerin erwartet mehr
  • Gleichaltrige Freunde sind im Job schon „viel weiter“ usw.

Doch wie schon am Anfang erwähnt, können nicht nur äußere, sondern auch innere Faktoren ein Burnout begünstigen. Das heißt, es gibt Persönlichkeitsmerkmale, die auf ein erhöhtes Burnout-Risiko hinweisen. Aus der bisherigen Erfahrung sind unter anderem folgende Merkmale bekannt:

  • Mühe, sich ausreichend abzugrenzen
  • Nein zu sagen ist herausfordernd
  • Perfektionismus
  • Ausgeprägter Drang, anderen Menschen zu helfen
  • Unzureichendes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
  • Mangelnde Kontrollüberzeugung
  • Neigung zu Irritation oder Sorgen
  • Bedürfnis nach Anerkennung

Was können nun Sie, als Führungskraft bzw. Personalverantwortlicher, tun, um einem Burnout Ihrer Mitarbeiter vorzubeugen?

Klar ist, dass jeder Tag an dem ein Mitarbeiter im Unternehmen fehlt Kosten verursacht. Es lohnt sich also, auf wirkungsvolle Prävention zu setzen. Präventionsmaßnahmen können durch eine entsprechende Unternehmenskultur sowie spezielle Angebote für Arbeitnehmer ergriffen werden.

Folgende Möglichkeiten können helfen ein Burnout zu vermeiden:

  • Faire Feedbackkultur
  • Konstruktiver Umgang mit tolerierbaren Fehlern
  • Tätigkeitsvielfalt oder Möglichkeit von Jobrotationen
  • Stressreduktion durch weitsichtige Planung
  • Wechsel der Umgebungen („Tapetenwechsel“)
  • Sinnvolle und kooperative Urlaubsplanung
  • Ansprechstellen für individuelle Betreuung (vertraulich/anonym)
  • Klima von Anerkennung und Wertschätzung

Hilfreich können hierbei externe oder interne Coachings, Teamworkshops oder andere Entwicklungsprogramme sein. Nicht selten besuchen auch Personalverantwortliche eine entsprechende Coachingausbildung, entweder um selber als interner Coach tätig zu werden oder um die Arbeit externer Coachs qualitativ beurteilen zu können.

Wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter Erfahrungen im Umgang mit Burnout haben oder Sie hilfreiche Präventivmaßnahmen in Ihrem Unternehmen eingeführt haben, dann freue ich mich auf Ihren Kommentar.

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