erfolgreiche Coachingpraxis oeffnet Horizonte

Führe Deine Coachingpraxis erfolgreich – Teil 2 

Zusätzlich zu den Tipps 1 – 5 aus Teil 1,

Tipp 1 – Eine solide Ausbildung

Tipp 2 – Konzentration auf das Wesentliche

Tipp 3 – Methodensicherheit

Tipp 4 – Finanzielle Rücklagen für die ersten Jahre

Tipp 5 – Netzwerkmarketing

folgen hier die Tipps 6 – 10 für Deine erfolgreiche Coachingpraxis.

 

Tipp 6 – Professionelle Website

Von der Notwendigkeit einer Internetseite brauchen wir hier aus meiner Sicht nicht mehr zu sprechen. Ohne geht nicht! Ob die Internetseite auf Typo3 oder Joomla basiert, ob es sich um eine klassische Website oder einen Onepager handelt, ist am Ende egal. Wichtig ist, dass die Internetseite einen seriösen, professionellen Eindruck macht. Handelt es sich dann noch um ein Responsives Webdesign (heißt, die Darstellung der Seite passt sich dem jeweiligen Gerät an, mit dem sie aufgerufen wird) Hut ab! Die Zeiten der „selbstgebastelten“ Websites sollten somit endgültig vorbei sein. Ich persönlich finde es wichtig, die Seite später selber pflegen zu können, sprich, man benötigt ein entsprechendes CMS (Content-Management-System) wie das oben erwähnte Typo3 bzw. Joomla oder Wordpress. Auf das Konzept der Internetseite darf man schon ein bisschen Zeit verwenden, bietet es doch den ersten Eindruck von der Person, sprich dem Coach und seiner Arbeit.

Tipp 7 – Klares Konzept

Um seine Arbeit nach außen professionell vertreten zu können, ist ein klares Konzept extrem hilfreich. Dies beinhaltet neben den schon in Tipp 2 erwähnten Themen, Zielgruppen und eingesetzten Methoden auch die persönliche Arbeitsweise, inklusive persönlichem Zeitmanagement und nicht zuletzt die Honorarstruktur. Je mehr Gedanken man sich über sein eigenes Konzept gemacht hat um so leichter kann man dies auch nach außen vertreten.

Tipp 8 – Weitere Standbeine

Da die Kunden in aller Regel nicht gleich Schlange stehen, sollte man sich zusätzlich zur Coachingtätigkeit weitere Standbeine aufbauen die „artverwandt“ sind. In diesem Sinne arbeiten viele Coaches auch als Trainer. Sie halten Vorträge, Seminare, Workshops zu den eigenen Schwerpunktthemen und profitieren in dieser Tätigkeit auch von ihrer Coaching-Kompetenz. Hierdurch kann man zum einen seine Expertise untermauern und sich andererseits bekannter machen. Nicht selten helfen einem die neu gewonnene Kontakte beim Aufbau der Coachingtätigkeit in dem man darüber neue Kunden gewinnen kann.

Tipp 9 – Mit Herzblut dabei sein

Hab nicht bei jedem Auftrag nur die Dollar-Zeichen im Blick. Natürlich willst Du mit Deiner Arbeit als Coach Geld verdienen, keine Frage. Doch wenn Du bei jeder Sitzung mit Deinen Klienten nur an die später auszustellende Rechnung denkst, bist Du mit Deiner Aufmerksamkeit nicht wirklich beim Klienten. Das wird er merken…Zeige Deinen Klienten lieber, dass Du Deine Arbeit tatsächlich gerne machst und mit Herzblut dabei bist. Das rechnet sich aus meiner Erfahrung deutlich mehr.

Tipp 10– Steuerberater

Nicht zuletzt ist ein Steuerberater sinnvoll, der Auskunft darüber geben kann, welche Geschäftsform sinnvoll sein kann, was alles absetzbar ist, was bei der Buchführung zu beachten ist usw. Aus meiner Erfahrung macht es Sinn, sich bereits deutlich vor Eröffnung einer Coachingpraxis von einem Steuerberater beraten zu lassen, um möglichst viele Anfängerfehler zu vermeiden (Ein beliebter Fehler ist z. B. die Einnahmen als Gewinn zu betrachten ;-))

Zum Schluss erscheint es mir noch wichtig die Geduld ins Spiel zu bringen. Nicht als Tipp sondern eher als gut gemeinten Ratschlag. Ich kenne keinen Coach dessen Praxis von Anfang an überlaufen war. Es braucht mindestens 3 – 5 Jahre, bis man sich einen Namen gemacht hat. Sei geduldig mit Dir selbst und Deinen Klienten. Dann kommt der Erfolg fast von alleine.

Welche Erfahrungen hast Du am Anfang Deiner Selbstständigkeit als Coach gemacht? Welchen Tipp würdest Du gerne weitergeben? Oder hast Du Fragen zur Selbstständigkeit als Coach?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

Zufrieden in Coaching Praxis10 Tipps für eine erfolgreiche Coachingpraxis

Wie erreiche ich eine gut gehende Coachingpraxis? Worauf sollte ich achten und wie mache ich mir einen guten Namen? Diese und ähnliche Fragen werden von angehenden Coaches immer wieder gestellt.

Ich möchte in diesem und dem nächsten Artikel 10 wichtige Tipps geben, die mir geholfen haben, als Coach Fuß zu fassen. Die Liste ist natürlich nicht vollständig und spiegelt nur meine eigene Erfahrung wieder. Wenn jemand ähnliche oder auch ganz andere Erfahrungen gemacht hat, freue ich mich auf entsprechende Kommentare.

Tipp 1 – Eine solide Ausbildung

Dies ist für mich DER wesentliche Ausgangspunkt. Leider gibt es noch immer Leute die glauben, Coaching macht man mal eben so nebenbei und da reiche der vermeintlich gesunde Menschenverstand. Das letzterer hilfreich ist steht außer Frage. Doch meiner Meinung nach ist es wichtig eine gut strukturierte Ausbildung zu absolvieren, welche die Möglichkeit zur Selbstreflektion und damit verbundener Persönlichkeitsentwicklung bietet. Außerdem sollte sie praxisnah angelegt sein und eine Vielzahl an Methoden bieten. Wobei ich hier ganz klar die Meinung vertrete, dass man nicht durch die Methoden zum Coach wird sondern durch seine Haltung(en).

Sinnvoll finde ich auch einen „Schulen übergreifenden“ Ansatz, um möglichst viele Facetten kennen zu lernen. Dies können systemische Ansätze oder humanistische Ansätze sein, genauso wie Hypnose, lerntheoretische Ansätzeoder Tiefenpsychologie. Eine Ausbildung in dieser Form dauert deutlich länger als ein „Wochenendkurs“. Mit einem halben bis dreiviertel Jahr muss man schon mindestens rechnen. Auch danach heißt es fleißig weiterlernen. Für die eigene Professionalisierung sollte man schon ein bis zwei Weiterbildungen im Jahr einplanen. Welche man hier wählt ist natürlich vom eigenen Schwerpunkt, siehe nächster Tipp, abhängig.

Tipp 2 – Konzentration

Ich persönlich finde es gerade zu Anfang hilfreich, sich auf bestimmte Themen oder Zielgruppen zu fokussieren. Ob es hier nun die Themen Burn-Out und Resilienz oder Karriereplanung und Stressbewältigung sind, ist vom persönlichen Schwerpunkt abhängig. Durch die Konzentration auf wenige Themen, kann man sich in diesen professionalisieren und macht sich damit in einem bestimmten Bereich einen Namen. Ähnlich verhält es sich mit der Zielgruppe. Hier kann es ebenfalls Sinn machen sich zu konzentrieren, sei es auf die Gruppe der Fach- und Führungskräfte oder Frauen über 45, Personen beim Übergang in den Ruhestand oder vielleicht Jugendliche beim Übergang Schule – Beruf. Die potentiellen Klienten suchen nicht den oberflächlichen Allrounder der vermeintlich alles kann. Sie suchen einen Spezialisten, der Ihnen bei der Lösung ihres persönlichen Problems hilft.

Tipp 3 – Methodensicherheit

Im Rahmen einer Ausbildung lernt man eine ganze Reihe von Tools. Diese sollten möglichst in der Praxis angewendet werden, so dass man auch wirklich von Methodensicherheit sprechen kann. Durch die Vielzahl von Methoden die es gibt, läuft man unter Umständen Gefahr zu glauben man müsste in jeder Methode ein Experte sein. Wichtiger ist es auch hier sich aus der Vielzahl der Möglichkeiten zunächst eine Handvoll auszuwählen und mit diesen zu arbeiten bis man sich darin sicher fühlt. Aus meiner Erfahrung wendet man nur die Tools an, die man geübt hat und mit denen man sich selber wohl fühlt. Doch Achtung! Die Methode sollte immer an die Klienten angepasst werden und nicht die Klienten an die Methoden. Der sichere Umgang mit Methoden führt auch zu selbstsicherem Auftreten gegenüber (potentiellen) Klienten.

Tipp 4 – Finanzielle Rücklagen für die ersten Jahre

Nicht zu vernachlässigen sind eventuelle finanzielle Durststrecken die zu überwinden sind. Kann man sich zunächst „nebenbei“ selbstständig machen, hat man zwar finanziell keine Probleme. Dafür hat man weniger Zeit sein eigenes Geschäft aufzubauen. Kündigt man seinen bisherigen Job hat man viel Zeit sich um sein neues Geschäft zu kümmern. Man hat aber in den ersten Jahren (ca. 3 – 5), deutlich weniger Geld zur Verfügung.

Es ist unglaublich wichtig, sich damit auseinanderzusetzen und sich um finanzielle Sicherheiten für die ersten Jahre zu kümmern. Es ist sehr energieraubend und bereitet zusätzlichen Stress, wenn man sich einerseits um sein Geschäft kümmern möchte, andererseits aber kein Geld für die professionelle Gestaltung einer Internetseite hat oder nicht weiß, von welchem Geld man in den nächsten Monaten die Praxismiete bezahlen soll, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Tipp 5 – Netzwerkmarketing

Natürlich kann man jede Woche Anzeigen in die Tageszeitung setzen oder monatlich neue Flyer erstellen. Dies ist aber sehr kostenintensiv und der Erfolg lässt nicht selten auf sich warten. Sinnvoller erscheint es mir bei allen nur erdenklichen Gelegenheiten über die eigene Arbeit bzw. sein Angebot zu sprechen und dabei nebenbei eine Visitenkarte zu überreichen. Dies kann auf einer Feier unter Freunden ebenso sein wie beim Einkauf in naheliegenden Geschäften oder im Verein oder, oder, oder. Dies soll nicht heißen, dass man jedem ständig davon erzählen soll was man für ein toller Coach ist, sondern es geht eher darum zu erläutern was die eigene Arbeit ausmacht und was jemand davon haben kann, wenn er ein Coaching bucht, sprich klar zu machen welchen Mehrwert man bieten kann. So spricht es sich nach und nach herum. Zum Netzwerkmarketing kann auch die Kooperation mit Kollegen gerechnet werden, wodurch sich erfolgversprechende Synergieeffekte ergeben können.

Tipp 6 - 10 folgt in 14 Tagen.

Vielleicht möchtest Du schon mal Deine eigenen Erfahrungen mitteilen?

Welche Erfahrungen hast Du am Anfang Deiner Selbstständigkeit als Coach gemacht? Welchen Tipp würdest Du gerne weitergeben? Oder hast Du Fragen zur Selbstständigkeit als Coach?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar. 

Positionierung für coachesDas Ziel der Positionierung für einen Coach ist grundsätzlich, sich von der Masse abzuheben. Dazu muss der Coach eine klare Position beziehen. WAS bietet er FÜR WEN an, welchen NUTZEN hat das und was für ein TYP bin ich. Damit zeigt er mit seiner Positionierung klar und deutlich: Das bin ich und auf diesem Gebiet bin ich Experte!

Mit einer klaren Positionierung die passenden Kunden finden

Silke ist Coach. Vor ein paar Monaten hat sie ihre nebenberufliche Ausbildung zum Personal Coach abgeschlossen. Sie hat lange dafür gebüffelt und viel an sich gearbeitet. Besonders spannend fand sie die praktischen Übungen, die sie mit Freunden und Bekannten durchgeführt hat. Für den Berufsalltag als Coach fühlt sie sich gut gerüstet, waren die Probleme ihrer Probanden doch vielfältiger Natur: Allgemeine Unzufriedenheit, berufliche Probleme, Stress, Beziehungsprobleme, Blockaden, Ängste, usw. Nebenbei hat Silke sogar noch eine NLP Ausbildung absolviert und ist sich sicher, dass sie ihren zukünftigen Klienten in jeder Lebenslage helfen kann. In den folgenden Wochen will Silke ihre Website erstellen. Von Marketing und Positionierung hat sie zwar schon gehört, für was das gut ist, ist ihr allerdings nicht klar. Sie konzentriert sich auf ihre beiden Schwerpunkte: 1. Beruf und Karriere und 2. Hilfe bei privaten Herausforderungen. Als Unterpunkte für die Website ergeben sich: Stressprävention, Karriereentwicklung, Führung und Kommunikation für den beruflichen Bereich und Lebenskrisen, Beziehungsprobleme und Ängste für den privaten Bereich. Mit dieser breiten Positionierung glaubt sie, die Bedürfnisse der meisten Menschen abzudecken und ist guten Mutes, so genügend Kunden zu gewinnen.

Hm, was glauben Sie: Ob Silke damit wohl Erfolg hat?

So einfach es vielen Coaches fällt, für Klarheit bei ihren Klienten zu sorgen, so schwer fällt es ihnen häufig, die eigene Positionierung klar darzustellen. Die Gründe, warum sich viele Coaches mit der eigenen Positionierung schwer tut, sind vielfältig. Der Eine hat von Positionierung noch gar nichts gehört, der Andere misst der eigenen Positionierung keine Bedeutung bei. Was mir in meinen Beratungen immer wieder begegnet: Es fehlt oft an Mut. Mut sich auf ein bestimmtes Thema und eine bestimmte Zielgruppe (Nische) festzulegen und Mut, sich so authentisch wie nur möglich zu positionieren. Auch wenn das bedeutet, den einen oder anderen zu vergraulen oder gar auf die Füße zu treten.

Der Mutige hebt sich von der Masse ab

Fakt ist: Derjenige, der sich klar positioniert, hebt sich von der Masse ab! Für einige ist das gleichbedeutend mit einem „Outing“, inklusive der Befürchtung, den Erwartungen des Publikums (der Wunschkunden) nicht entsprechen zu können. Aber: Ohne eine aufmerksame Positionierung werden Sie nicht wahrgenommen und werden sich mit der Kundengewinnung schwertun. Die Mutigen hingegen, die hervorstechen, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Sie heben sich von der Masse ab. Sie werden leichter gefunden, sind leichter weiterzuempfehlen und werden als Experte wahrgenommen. Mit ihrer authentischen Positionierung ziehen die Mutigen so aus der breiten Masse an potentiellen Zielkunden genau diejenigen an, die zu ihnen passen.

Warum sollte jemand Ihr Klient werden?

Wie Silke glauben viele, im Internetzeitalter sei es einfach, potenzielle Kunden zu finden und sein Unternehmen zu bewerben. Die Homepage wird mit entsprechenden Keywords gefunden und dann melden sich die Kunden von alleine. Oder? Na ja, wenn das so einfach wäre, würde dann nicht jedes Unternehmen höchst erfolgreich sein? Selbst wenn Ihre Seite gut gefunden wird, bleiben die Anfragen oft aus. Die Ursache: Die meisten Webseiten beantwortet die allesentscheidende Frage nicht. Nämlich die Frage, warum jemand Ihr Kunde werden soll? Das Ziel ihrer Positionierung ist, diese Frage zu beantworten.

  • Erkennt ein Interessent auf einen Blick den Mehrwert, den Sie bieten?
  • Wird deutlich, dass Sie der Experte für ein bestimmtes Thema sind?
  • Heben Sie sich mit Ihrem Angebot von der Masse ab?
  • Schaffen Sie es, sich so zu positionieren, dass ein Interessent sagt: „Ja, genau das will ich?“

Bedenken Sie: Auch, wenn Ihre Website für die Suchmaschine optimiert wurde und Ihre Angebote gefunden werden, heißt das noch lange nicht, dass sich die gewünschte Zielgruppe mit Ihrer Positionierung angesprochen fühlt.
Wer einen Coach oder Berater sucht, hat in der Regel ein spezifisches Anliegen. Er sucht nach einem Experten für ein bestimmtes Problem und möchte sich dort persönlich gut aufgehoben fühlen. Der Interessent wird sich sehr wahrscheinlich für den Coach entscheiden, dem er vertraut und bei dem er aus der Positionierung direkt erkennt: Dieser Coach kann mir bei meinem Problem helfen. Er hat eine Lösung für mich und ich mag die Art und Weise, wie er sich präsentiert (positioniert). Er wird - mehr oder weniger bewusst – denjenigen auswählen, der ihm sympathisch ist.

Dinge gehen lassen nach dem Motto: „Weniger ist mehr“

Manchmal fehlt der Mut zu einer klaren Positionierung aber auch dann, wenn es darum geht, Dinge gehen zu lassen. Als Coach haben Sie (genau wie Silke), vielseitige Wege erlernt, um Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen zu helfen. Menschen zu helfen - und zwar möglichst vielen -, ist Ihr Ziel und genau das spiegelt sich nun vielleicht in Ihrer Außendarstellung wider. Was für einen Gärtner durchaus sinnvoll ist, nämlich das verwenden einer Gießkanne, funktioniert in puncto Kundengewinnung allerdings leider nicht. Deshalb sollten Sie Ihre gewählte Positionierung überprüfen. Erzielen Sie genügend Aufmerksamkeit? Gewinnen Sie ausreichend Kunden? Passt das Ganze (noch) zu Ihnen? Macht es Ihnen Spaß? Oder sind Veränderungen an Ihrer Positionierung notwendig? Meines Erachtens gilt hier: Weniger ist mehr. Lassen Sie Dinge gehen, die zwar gut gemeint, aber nicht zielführend sind.

Fazit: Fokussierung und eine klare Positionierung

Ich denke mittlerweile ist klar, dass Silke mit ihrer Positionierung noch nicht ganz am Ziel ist. Fakt ist: Wenn jemand einen Coach sucht, wird er denjenigen auswählen, der aus der Masse hervorsticht, dem er bei der Lösung seines Problems vertraut und zu dem er sich hingezogen fühlt. Was würde wohl passieren, wenn Silke den Mut für eine klare Positionierung aufbringt und sich authentisch, mit allen Ecken und Kanten auf ihr Herzensthema fokussiert?

  • Sie würde als Expertin auftreten und als solche wahrgenommen
  • Sie würde eine starke Verbindung zu ihren Interessenten aufbauen
  • Sie würde diejenigen anziehen, die zu ihr passen und mit denen Sie arbeiten möchte
  • Sie würde hochmotiviert und mit Begeisterung von ihrer Arbeit berichten
  • Sie würde leichter neue Klienten gewinnen
  • Ihre Klienten wären hochzufrieden und würden sie weiterempfehlen
  • Sie darf deshalb auch gerne ein höheres Honorar vereinbaren

So, ich denke an diesem Beispiel es ist klargeworden, wie wichtig eine deutliche Positionierung für Sie und Ihre Kunden ist. In diesem Sinne wünsche ich ihnen von Herzen den nötigen Mut für Ihre Positionierung.

PS. Wenn es Ihnen ähnlich geht wie Silke und Sie auf der Suche nach einer ehrlichen und authentischen Positionierung sind, finden Sie hier den kostenfreien Ratgeber „Erfolgreiche Positionierung – Erfolgreich als Coach positionieren und durchstarten“.

Über den Autor:

Oliver Kissner Portrait


Oliver Kissner ist Experte für die erfolgreiche Positionierung von Coaches, die tolle Arbeit leisten, aber Schwierigkeiten haben, dies im außen darzustellen. Er hilft seinen Kunden, mit einer intelligenten und authentischen Positionierung leichter Neukunden zu gewinnen. Bereits mehr als 7.000 Coaches nutzen seine Publikationen, Workshops und Beratungsangebote, um sich von der Masse abzuheben und leichter Neukunden zu gewinnen. Weitere Informationen sowie nützliche und sofort umsetzbare Tipps zum Thema Positionierung und Marketing finden Sie hier.

Eines der schwierigsten, aber auch eines der aufregendsten Schritte auf dem Weg zu Deiner Coach-Profession ist die Suche nach einer Marktnische. Wenn Du nicht eine „Wald-und-Wiesen“ Dienstleistung anbieten willst die leicht austauschbar ist, kommst Du um eine genaue Formulierung Deines Angebotes nicht herum. In dieser Artikelserie zeige ich Dir, was Du bei der Suche nach Deiner optimalen Zielgruppe beachten solltest und welche Schritte du gehen solltest, um darin ein Experte zu werden.

Standortanalyse


Ein Beispiel aus der Praxis:

Corinna M. arbeitet als Verwaltungsangestellte in einem kleinen Betrieb und möchte gerne als Elterncoach arbeiten. Sie sieht täglich die geplagten Eltern mit ihren Problemen in ihrem Büro und möchte ihnen unterstützend zur Seite stehen. Besonders das Thema Kindererziehung liegt ihr am Herzen, dort gibt es besonders viel zu verbessern. Sie selbst hat aber keine Kinder. Das Beispiel mag etwas „platt“ wirken, ich habe es aber selbst so erlebt. Hier wird recht schnell klar, dass die Glaubwürdigkeit von Corinna problematisch sein könnte, als Elterncoach im Bereich „Eltern“ keine Feldkompetenz zu haben. Hier wäre es ratsam, sich einen Bereich zu suchen in dem auch entsprechende Erfahrung besteht.

Überlege Dir zunächst einmal, in welchem Bereich Du bereits eine Expertise hast, z. B. durch Deinen gerade ausgeübten Beruf oder eine Tätigkeit, die Du längere Zeit ausgeübt hast oder noch ausübst. Das kann auch ein Ehrenamt sein. Damit Dein Angebot glaubwürdig ist, solltest Du nämlich in Deinem Thema auch Feldkompetenz mitbringen.

Vielleicht bist Du Übungsleiter im Sport oder hilfst jungen Menschen, einen Beruf zu finden. Wenn Du möchtest, mache Deine Überlegungen gleich schriftlich. Falls Du eine Gedankenstütze brauchst, schaue einfach mal in Deinen letzten Lebenslauf. Gerne kannst Du den Artikel ausdrucken und gleich hier unten reinschreiben.

Ausgeübte Tätigkeit(en) von - bis

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Welche Ehrenämter habe ich bisher ausgeübt?

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Jetzt überlege Dir, welche dieser Bereiche Dir besonders am Herzen liegt. Schreibe Dir diese hier unten noch einmal gesondert auf:

Besonders am Herzen liegt mir:

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Nutze Deine Expertise und Feldkompetenz

Nun haben wir das „eingesammelt“, mit dem Du Dich besonders gut auskennst und was Dir am Herzen liegt. Nehmen wir einmal an, Du bist Vereinsvorsitzender in einem großen Sportverein und diese Tätigkeit macht Dir besonders viel Spaß. Du liebst es, Dinge auf die Beine zu stellen und zu organisieren. Trotzdem kannst Du gut delegieren und vor allem Menschen begeistern und mitnehmen. Durch Deine 10-jährige Erfahrung bist Du auch durch Höhen und Tiefen gegangen. Vielleicht denkst Du jetzt: „Und nun, was hat das mit einer Coaching-Tätigkeit zu tun?“ Als Kenner der Branche überlegst Du, welche Probleme heutzutage Vereine haben und überlegst Dir, wie Du daraus ein Angebot im Bereich Coaching machen könntest und wer das braucht.





Die drängendsten Bereiche sind Mitgliederwerbung und Konflikte. Das weißt Du auch aus Deiner über 10-jährigen Erfahrung. Aus diesem Grund entschließt Du Dich, ein Coaching für Vereinsvorstände anzubieten, um diese bei Konflikten und der Selbst- und Vereinsführung zu unterstützen. Parallel dazu hast Du auch eine Recherche über die gängigen Suchmaschinen gemacht und geschaut, ob es ein ähnliches Angebot schon gibt. Da Du im Umkreis von 100 km kein vergleichbares Angebot findest machst Du Dich an die Konkretisierung Deines Angebotes und einen Plan, wie Du Deine Akquise gestalten willst. Dein Honorar legst Du auf 150 Euro pro Stunde plus Mwst. fest.

Anhand dieses Beispiels wollte ich Dir zeigen, dass es gar nicht so schwer ist Deine Marktnische zu finden. Sinnvoll ist es, Deine bereits vorhandene Feldkompetenz zu nutzen. Das erhöht die Glaubwürdigkeit für Dein Angebot und hilft Dir, sich schneller in einem Bereich zu etablieren. Im nächsten Teil zeige ich Dir, wie Du in Deiner Marktnische zum Experten wirst.

Möchtest Du noch etwas weiter in dieses Thema einsteigen?

Dann komm in unser Webinar zum Thema: Jetzt finde ich meinen Idealklienten!
Es findet am 7. Juni um 19 Uhr statt und ist natürlich kostenfrei.
Hier meldest Du Dich an.

Mittwoch, 10 Februar 2016 08:36

So findest Du Deinen Idealklienten

IdealklientMit wem kann ich`s am besten?

Wenn Du Dich an meinen Blogartikel über Deine optimale Positionierung als Coach erinnerst, ging es darum, Dein Coaching-Angebot so konkret wie möglich zu formulieren um sich von anderen Angeboten abheben zu können. Zusätzlich war aber auch von Deinem Idealkunden die Rede. Also von den Menschen, denen Du typischerweise Deine Dienstleistung anbieten möchtest. Denn neben Deiner Positionierung, ist es mindestens genauso wichtig, dass Du Dir Gedanken über Dein zukünftiges Klientel machst. Erst wenn Du weißt, an wen Du Dich konkret wenden möchtest, kannst Du Deine Werbung zielgruppenspezifisch aufbauen.

Ich möchte Dir heute zeigen, wie Du herausfinden kannst, mit wem Du arbeiten möchtest, wer also Dein Idealklient ist.

Nicht selten wirst Du als Coach mit folgenden oder ähnlichen Fragen konfrontiert: „An wen wendest Du Dich eigentlich mit Deinem Coaching?“ Oder „Mit wem arbeitest Du in Deinen Coachings?“ Jetzt kannst Du natürlich antworten: „Mit allen, die zu mir kommen wollen.“

Ok. Das ist natürlich theoretisch möglich aber doch sehr wenig spezifisch. Denn, wen möchtest Du tatsächlich ansprechen? Mit wem möchtest Du gerne arbeiten? Ist es eher der Manager, der Dich in seinem Büro empfängt, der Freiberufler mit dem Du Dich in einem Café triffst oder arbeitest Du lieber mit Jugendlichen die kurz vor der Berufswahl stehen?

Auf den Fokus kommt es an

Gerade am Anfang Deiner Coaching-Tätigkeit kann es sinnvoll sein, sich zunächst auf eine Zielgruppe zu spezialisieren damit Du Dich selber fokussieren kannst. Konkreter wird das Ganze noch, indem Du Dir nur Eine Person mit ganz bestimmten Eigenschaften vorstellst. Das mag zunächst etwas ungewohnt sein, doch steht diese eine Person dann stellvertretend für Deine Zielgruppe. Die Spezifizierung sollte soweit gehen, dass Du Deinen Idealklienten so gut kennst, dass Du Dich vollkommen in ihn hineinversetzen kannst und Dir genau vorstellen kannst wie er oder sie denkt und fühlt. Wenn Dir das gelingt, kannst Du für diese Person ein konkretes Angebot erstellen in dem sie sich wiederfindet.

Der Vorteil sich zunächst auf eine Person zu beschränken liegt klar auf der Hand. Bei jeder Form der Kommunikation mit Deinem potentiellen Kunden, ob Du eine Anzeige erstellst, einen Newsletter schreibst oder eine Seminarausschreibung erstellst; was auch immer im Zusammenhang mit Deinem Angebot steht: Es wird Dir leichter fallen, die entsprechenden Texte zu erstellen, wenn Du Dir nur eine konkrete Person dabei vorstellen musst. Durch die Konkretisierung kannst Du Dich sehr gut in die Person hineinfühlen. Du wirst sehr viel persönlicher und konkreter in Deinen Texten werden. Dadurch, dass Du die Gefühle Deiner Zielperson „kennst“, weißt Du wo Du ansetzen musst um Sie gezielt ansprechen zu können.

Jetzt kannst Du natürlich die Sorge haben, dass Du damit ein Menge anderer Personen ausgrenzt. Aber genau das ist das Ziel. Du möchtest nur die Personen ansprechen, mit denen Du tatsächlich arbeiten möchtest.

Solltest Du später Dein Angebot erweitern, kann es durchaus sein, das Du Dir weitere Idealklienten erstellst.

Idealkunden-Profil

Um ein Profil für Deinen Idealklienten zu erstellen macht es Sinn, dass Du Dich mit Deinem Wunschklientel beschäftigst.

Beantworte dazu folgende Fragen, indem Du Dir eine Liste anlegst mit deren Hilfe Du später einen Steckbrief erstellen kannst.

1. Charakterisiere Deinen Idealklienten so konkret wie möglich.

- Männlich oder weiblich?

- Wie alt?

- Wohnort:

- Familienstand:

- Bildung:

- Branche:

- Religion:

- Nationalität:

- Einkommen:

- Kleidung:

- Werte:

- Glaubenssätze:

- Interessen:

- weitere Eigenschaften:

2. Welchen Preis kann sich mein Idealklient leisten?

3. Welchen Preis ist mein Idealklient bereit zu zahlen?

4. Welche Sprache spricht mein Idealklient? (hier ist so etwas gemeint wie förmlich, burschikos, sachlich etc.)

5. Welche Begrifflichkeiten werden genutzt?(Gibt es bestimmte Modebegriffe oder auch Fachtermini die genutzt werden?)

6. Weitere Informationen über meinen Wunschklienten

Wenn Du Dir über die obigen Fragen Gedanken gemacht hast, fasse die Antworten in einen Steckbrief zusammen, so dass Du Dich möglichst genau in diese eine Person hineinversetzen kannst.

Es geht noch genauer

Noch konkreter wirst das Ganze, wenn Du es schaffst aus Sicht Deines Idealklienten folgende Fragen zu beantworten:

1. Was stresst mich im Moment am meisten?

2. Welche Themen halten mich nachts wach?

3. Was soll „weg“ gehen?

4. Was möchte ich endlich erreichen?

5. Wenn ich XY endlich geschafft hätte, wäre ich überglücklich.

Aus diesen Informationen kannst Du Deine ideale Zielperson erarbeiten. Diese Fragen zu beantworten ist zunächst nicht ganz so einfach. Aber versuche wirklich aus der Sicht Deines Wunschkunden zu sprechen. Am leichtesten fällt es Dir wenn Du ihm oder ihr einen Namen gibst. Durch die Personifizierung bekommt Dein Wunschkunde quasi ein Gesicht und es fällt Dir leichter, seine Sichtweisen anzunehmen.

Wenn Du Dir die eben beschriebene Arbeit erst mal gemacht hast (und glaube mir, es ist wirklich Arbeit), wirst Du feststellen, wie viel leichter es für Dich sein wird eine gezielte Kommunikation mit Deinem Idealklienten aufzubauen. Dein Wunschkunde wird sich von Dir verstanden fühlen was im „schlimmsten“ Fall dazu führt, dass er mit Dir Kontakt aufnimmt ;-)). Dabei wünsche ich Dir viel Erfolg!

Mehr Informationen und Aufgaben zum Thema Positionierung und Wunschkunden findest Du in unserem Buch "Jetzt werde ich Coach!" das im April beim Beltz Verlag erscheinen wird.

 Jetzt werde ich Coach

Mittwoch, 29 Juli 2015 10:50

Was hat ein Coach eigentlich verdient?

Was hat ein Coach eigentlich verdient?

Wie komme ich als selbstständiger Coach zu einem reellen Honorar?

Möchte man sich als Coach selbstständig machen, beschäftigt man sich zwangsläufig mit den Verdienstmöglichkeiten. Welches Honorar ist angemessen? Wie viel darf ich verlangen? Was ist zu wenig? Was ist zu viel? Wo von ist es abhängig?

Grundsätzlich gibt es aus meiner Sicht zwei verschiedene Ansätze. Entweder orientiert man sich an den finanziellen Möglichkeiten seiner Zielgruppe oder anders herum, man sucht sich seine Zielgruppe nach dem gewünschten Einkommen. Beides ist machbar und eine Philosophiefrage.

Allgemein sollte man sich meiner Meinung nach über folgende Punkte Gedanken machen, wenn es um die Preisgestaltung geht.

1. Zielgruppe - An wen möchte ich mich wenden?

Wie ist die finanzielle Situation meiner Klienten? Bei einem Berufsfindungscoaching, das sich an Schulabgänger richtet, kann ich nicht so viel Honorar verlangen wie bei einem Karrierecoaching eines Managers bzw. bei einem Firmencoaching.

2. Preisschwelle der Zielgruppe – Maximal zu erzielender Preis

Wichtig ist es meiner Meinung nach, sich in der entsprechenden Branche bzw. Zielgruppe zu informieren („Google sei dank“), wo die oberste Schmerzgrenze liegt. Anschließend kann man seinen Preis etwas unterhalb dieser Grenze festsetzen. So kann man sicher sein nicht über`s Ziel hinaus zu schießen aber auch nicht zu weit drunter zu liegen.

3. Spezialisierungen

Bietet jemand eine Leistung an, die kein oder kaum ein anderer anbietet, darf sich bzw. muss sich das im Honorar widerspiegeln. Also kann sich eine Spezialisierung auf jeden Fall lohnen. Außerdem wird der Preis dadurch nicht so einfach vergleichbar.

4. Mehrere Standbeine

Als Coach macht eine Mischkalkulation Sinn. Kaum jemand kann täglich acht Stunden Coaching anbieten. Sinnvoll ist es also, sich weitere Einnahmequellen, wie Seminare, Vorträge etc. zu erarbeiten, am besten zu Spezialthemen (siehe 3.)

5. Coaching ist kein Bazar – Verhandlung nur im Notfall

Coaching hat seinen Preis. Es ist ein Geschäft und so sollte es meiner Meinung nach auch geführt werden. Es macht keinen Sinn sich jedes Mal auf neue Preisverhandlungen einzulassen, zumal man sich auch unglaubwürdig macht. Stehen Sie zu Ihrem Produkt und verlangen Sie einen angemessenen Preis mit dem Sie leben können, was nicht heißen soll, dass es auch Situationen geben kann in denen man zu Verhandlungen bereit sein darf.

Ob nun der Stundensatz eher bei 60 Euro oder 250 Euro liegt ist also davon abhängig, an wen man sich mit welchem Thema wendet. Wichtig ist, stichhaltige Argumente für seine Honorarforderungen parat zu haben.


Freitag, 24 Juli 2015 11:00

3 Geschäftsideen für Coaches

Das kann komisch klingen, oder? Warum brauchst Du als Coach Geschäftsideen? Schließlich ist doch Coaching Dein Geschäft.

Das ist schon richtig. Aber auch ein Coach braucht seinen Schwerpunkt mit dem er Geld verdient. Wenn Dich jemand fragt: „Was machst Du eigentlich beruflich?“ und Du antwortest „Ich bin Coach“ kann das Gespräch etwas verhalten werden.

Für Dich ist klar was Du machst, denn Du hast eine Coaching-Ausbildung durchlaufen und bist jetzt Coach. Für Dein Gegenüber ist aber gar nichts klar. Doch das möchte er nicht so gerne zugeben. So kommen dann schon mal Reaktionen wie, „Aha“, „Oh“, „Interessant“. Aber in Wirklichkeit hat Dein Gegenüber keinen blassen Schimmer von dem was Du machst.

Je genauer Du Deine Zielgruppe definierst und je besser Du weißt, welches Problem diese mit Deiner Hilfe lösen kann, um so konkreter kannst Du sagen was Du machst und um so anschaulicher wird dies für Dein Gegenüber. Daraus kann dann echtes Interesse und im besten Fall ein Klient werden.

1. Idee - Businesscoach für die „IT-Branche“

Die IT-Branche steht hier natürlich stellvertretend. Es könnte genauso gut die Pharma-Industrie sein, die Mode- bzw. Beautybranche oder sonst eine Branche in der Du Dich auskennst.

Dahinter steht die Idee, dass Du Dir als Coach einen Bereich aussuchst, in dem Du bestenfalls selber Berufserfahrung gesammelt hast. Diese Möglichkeit wird bei der Ausarbeitung einer Zielgruppe ganz oft vergessen.

Nehmen wir an, Du warst viele Jahre Produktmanager in der Pharma-Industrie. Dann weißt Du, welche Probleme es dort gibt. Außerdem sprichst Du deren Sprache, was bereits bei einem Ersttermin und beim Coaching sowieso, von Vorteil ist. Dein Klient muss Dir nicht alle Fachbegriffe erklären. Du weißt wovon er spricht. Das erleichtert den Zugang und den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses ungemein.

2. Idee – Der Coach als Seminarleiter

Wenn Du Dich für eine spezielle Zielgruppe entschieden hast, kennst Du auch deren Probleme. Daraus lassen sich wunderbar Themen für Seminare generieren.

Wenn Du beispielsweise Erfahrungen in der IT-Branche hast, weißt Du, dass es dort oftmals Entwicklungspotentiale im Bereich der Kommunikation gibt ;-). Somit könntest Du zum Beispiel Seminare anbieten mit den Themen:„Verbesserung der internen Kommunikation“, oder „Klare Sprache – klare Aufträge: So verstehen mich meine Kunden“.

Das Schöne ist, dass Du bei einem Seminar auf vieles aus Deiner Coaching-Ausbildung zurückgreifen kannst. Du bist somit in der Lage, sowohl Deine fachliche als auch Deine soziale Kompetenz unter Beweis zu stellen. Außerdem kannst Du gleich Deine kommunikativen Fähigkeiten zeigen. Man merkt, wie Du mit Gruppen umgehst, wie Du auf jeden Einzelnen eingehst und wie Du eventuelle schwierige Situationen in der Gruppe auflöst. Kurz, man erlebt Dich in Deinem Element und bekommt ein Gefühl dafür, wie Du als Coach arbeiten würdest.

Durch Seminare hast Du die Möglichkeit eine ganze Reihe neuer Kontakte zu generieren und kannst selbstverständlich auch indirekt Werbung für Dich als Coach machen.

So kannst Du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Du hältst Seminare, mit denen Du Geld verdienst und kannst gleichzeitig potentielle Kunden auf Dich aufmerksam machen.

3. Idee – Der Coach als Moderator

Eine weitere Möglichkeit durch die Du Dich als Coach bekannt machen kannst, ist die Tätigkeit als Moderator. Oftmals benötigen Institutionen, Vereine, Gremien oder Firmen eine Person, die sie dabei unterstützt ein bestimmtes Thema zu bearbeiten. Meist handelt es sich dabei um Themen, die innerhalb der Organisation kontrovers diskutiert werden.

Hierzu drei Beispiele:

1.  Eine Diskussion zwischen Lehrern und Eltern: „Sollen in unserer Schule Handys erlaubt sein?“

2.  Die Handwerksinnung diskutiert mit Ihren Mitgliedern darüber, ob es aus Imagegründen sinnvoll ist sich auf Facebook zu engagieren.

3. Eine Gemeinschaftspraxis von vier Ärzten möchte ihre interne Organisation umstrukturieren.

Wie schon erwähnt, sind es meist Themen, bei denen unterschiedliche Meinungen vertreten werden. Deshalb ist es wichtig, dass die Person, welche moderiert, von außen kommt und eine neutrale Position einnimmt.

Da kommst Du als Coach wie gerufen, besonders, wenn Du Dich auf die Themen Kommunikation oder Konfliktlösung spezialisiert hast aber auch wenn Du eine entsprechende Fachexpertise mitbringst.

Dies sind nur drei Ideen, wie Du Dich als Coach bekannt machen kannst. Du lernst viele Leute kennen, machst Kontakte, zeigst Dich und Dein Können und wirst dadurch bestenfalls weiter empfohlen und/oder als Coach gebucht.

Voraussetzung für die Umsetzung dieser Ideen ist natürlich, dass Du in den Themen, die Du anbietest, sattelfest bist.

Aber das versteht sich ja quasi von alleine ;-)

Freitag, 27 März 2015 13:08

5 Tipps für besseres Selbstmarketing

 

Gehörst Du auch zu den Freiberuflern oder Führungskräften, die davon überzeugt sind einen echt guten Job zu machen? Ärgerst Du Dich über diejenigen, die erfolgreicher sind als Du, obwohl Du überzeugt davon bist, dass sie in ihrem Job auch nicht besser sind? Was machen sie anders? Was hilft ihnen dabei, erfolgreicher zu sein?

Heute möchte ich Dir 5 Tipps geben, wie Du Deine Zurückhaltung bzw. Schüchternheit überwinden kannst. Außerdem helfen sie dir dabei, genauso erfolgreich zu werden wie Du es Dir vorstellst.

1. Konzentriere Dich auf das was Du kannst

Mach eine Bestandsaufnahme aller Qualifikationen und bisherigen beruflichen Tätigkeiten. Und zwar, ausnahmslos ALLER. Du wirst überrascht sein, wie viel da zusammenkommt. Überlege Dir dann, welches Angebot Du mit der jeweiligen Qualifikation bzw. der gemachten Berufserfahrung erstellen kannst. Ich spekuliere mal, dass Deine Liste mindesten zwei DIN A4 Seiten lang wird.

Pick Dir dann die drei Angebote heraus, die Dich am meisten ansprechen und mit denen Du Dich richtig wohl fühlen kannst.

2. Konzentriere Dich auf Dich und schau nicht nachdem was andere machen

Wenn Du Deine Angebote ausarbeitest, bleib bei Dir und schau nicht danach wie andere ein ähnliches Angebot aufziehen. Auch wenn das Internet dazu reizt, sich stundenlang Konkurrenzangebote anzuschauen. Es kostet wahnsinnig viel Zeit, die Du besser in Dein eigenes Projekt stecken kannst. Also, mach Dein eigenes Ding und finde Deinen USP (Unique selling point), Dein Alleinstellungsmerkmal. Erstens wirkt das authentischer und zweitens kannst Du dazu stehen. Das hilft Dir dabei, Dein Angebot später zu vermarkten.

3. Versuche Dich in der Öffentlichkeit – Schritt für Schritt

Was ist das Gegenteil von Selbstmarketing? Kein Selbstmarketing? Leider nein. Sicherlich kennst Du denn viel zitierten Satz von Paul Watzlawick „Wir können nicht nicht kommunizieren.“ Dies kannst Du eins zu eins auf das Selbstmarketing übertragen, denn in irgendeiner Form betreibst Du als Selbstständiger immer Marketing. Du kannst auf die Frage „Was machst Du denn so beruflich?“ leise antworten „Ach, ich kümmere mich um Menschen und deren Probleme.“ Oder Du kannst sagen: „Ich bin systemischer Businesscoach und habe mich auf Konfliktbearbeitung und Stressmanagement spezialisiert.“ Was wird Dein Gegenüber neugieriger machen?

Wenn Du es bisher nicht getan hast: halte Vorträge oder Workshops, damit Dich Deine Zielgruppe kennenlernt und Du Gelegenheit hast über Dich und Deine Arbeit zu sprechen.

4. Erweitere Dein Netzwerk, Schritt für Schritt

Nutze jedes passende Gespräch um über Deine Arbeit zu berichten. Sei aktiv in den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Xing und Co. Suche Dir Gleichgesinnte, mit denen Du ein professionelles Netzwerk bilden kannst. Dies können lockere Verbindungen sein. Wichtig ist, dass Du auf unterschiedliche Ressourcen zurückgreifen kannst.

5. Entscheiden und Machen statt grübeln

„Also bevor ich mich mit meinem Angebot an die Öffentlichkeit wage, muss ich auf jeden Fall noch die und die Fortbildung machen. Ansonsten trete ich total unprofessionell auf.“ Wiedererkannt? Das geht vielen so. Und natürlich ist eine solide Ausbildung und regelmäßige Fortbildung wichtig für professionelles Auftreten. Wenn aber die Fortbildungen ein Mittel werden um sich nicht am Markt zeigen zu müssen, wird es höchste Zeit die Energie in andere Bahnen zu lenken.

Und was kommt jetzt?

Schau Dir die Liste Deiner Qualifikationen an und ich bin sicher, dass Du damit erfolgreich sein kannst. Wage den ersten Schritt und Du wirst sehen, dass es funktioniert. Entscheide Dich für ein Angebot und zieh es durch. Versuche Dir vorzustellen wie es sich anfühlen wird, wenn Du es erfolgreich am Markt platziert hast und sich die ersten Kunden einfinden.

Ich hoffe, diese 5 Tipps ermutigen Dich zu verbessertem Selbstmarketing. Schreibe mir Deine Erfahrungen. Vielleicht hast Du auch noch andere Anregungen wie man sein Selbstmarketing verbessern kann. Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

Der Jahresbeginn wird häufig genutzt, um gute Vorsätze zu fassen und Pläne zu schmieden. Er kann aber auch genutzt werden, um sich Gedanken über sich und seine aktuelle bzw. zukünftige Arbeit zu machen.

Wir haben uns zum Beispiel Gedanken über unseren Blog gemacht.

Bisher haben wir Sie, liebe Leserinnen und Leser in unserem Blog gesiezt. Die Erfahrung in unseren Seminaren und Schulungen hat aber gezeigt, dass sich mit dem „DU“ hervorragend arbeiten lässt und es gleichzeitig eine konstruktive Vertraulichkeit schafft. Deshalb dachten wir, es wäre an der Zeit dies auch in unserem Blog umzusetzen. Wir hoffen sehr, dass Ihr damit einverstanden seid.

Nun aber zum eigentlichen Thema:

Eventuell denkst Du gerade über Dich und Deine aktuelle Arbeitssituation nach, planst vielleicht eine Coaching-Ausbildung oder arbeitest schon als Coach? Wie dem auch sei, ist es sinnvoll, das eigene berufliche Handeln in regelmäßigen Abständen zu hinterfragen und für sich zu klären: „Warum möchte ich eigentlich als Coach arbeiten?“

Wofür ist das wichtig?

Um andere Menschen professionell unterstützen zu können, solltest Du Dich zunächst selber kennen lernen. Wenn Du weißt, ob Du eher der emotionale oder eher der sachliche Typ bist, wenn Du weißt, wie Du auf unterschiedliche Menschen reagierst, wenn Du erfahren hast wie Menschen auf Dich reagieren und darüber hinaus erkannt hast welche eigenen Themen Dich beschäftigen, kannst Du vorbehaltlos und relativ objektiv mit Deinen Klienten umgehen.

Die folgende Form der Selbstreflektion ist aus meiner Sicht unabdingbar um als Coach erfolgreich zu sein. Sie ist essentiell für angehende Coaches in der Ausbildung. Doch auch für die sogenannten „alten" Hasen ist es im Rahmen einer professionellen Arbeitshaltung wichtig, sich und sein Tun regelmäßig zu hinterfragen. Nur wenn Du weißt, warum Du was mit wem erreichen möchtest, kannst Du erfolgreich Deine (Markt)Nische finden, besetzen und halten.

Wer bin ich eigentlich?

Wenn Du Dich also mit Deiner Biographie und Deinen eigenen Themen auseinander gesetzt hast, kannst Du anderen professionell mit Rat und Tat zu Seite stehen.

Hierzu kannst Du Dir zum Beispiel folgende Fragen stellen:

  • Was macht mich aus?
  • Was kann ich gut?
  • Was ärgert mich?
  • Wie ist meine grundsätzliche emotionale Stimmung?
  • Reagiere ich eher emotional oder eher sachlich?
  • Worauf reagiere ich empfindlich?
  • Kenne ich meine „blinden“ Flecken?
  • Was macht mich wirklich glücklich?
  • Was bedeutet für mich Erfolg?
  • Welchen beruflichen Hintergrund bringe ich mit?

Wenn Du Dich regelmäßig mit diesen oder ähnlichen Fragen auseinandersetzt, wirst Du auf Dauer zu mehr Selbsterkenntnis und innerer Klarheit kommen, was Dir die Arbeit mit Deinen Klienten erleichtern kann.

Wie soll meine Coachingtätigkeit konkret aussehen?

Wenn Du weißt, wer Du bist, und was Du kannst, wäre es an der Zeit sich Gedanken über Deine konkrete Coachingtätigkeit zu machen.

Folgende Fragen können Dir dabei helfen:

  • Warum möchte ich als Coach arbeiten?
  • Was reizt mich an dieser Aufgabe?
  • In welchem Sektor sehe ich mich? Eher Business oder eher Personal? Woran mache ich das fest?
  • Wie wichtig ist mir Geldverdienen und Karriere?
  • Was treibt mich an? Wer oder was ist mein Motivator?
  • Welche Themen passen zu mir?
  • Wann bzw. wodurch fühle ich mich erfolgreich?

Mit wem kann ich`s besonders gut?

Wenn Du nun weißt, was Dich als Coach motiviert, kannst Du Dir noch Gedanken über die Menschen machen mit denen Du arbeiten möchtest. Neudeutsch: „Wer ist Deine Zielgruppe?“

Es gibt immer Menschen zu denen man einen besseren Draht hat als zu anderen, weshalb Du Dir gut überlegen solltest, wem Du Deine Dienstleistung anbietest. Wenn die „Chemie stimmt“, kommst Du leicht mit Deinen Klienten in Kontakt und Du kannst leichter eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen:

  • Bei welchen Menschen fühle ich mich besonders wohl? Wer hinterlässt eher ein Störgefühl?
  • Arbeite ich lieber mit Frauen oder Männern? In welcher Altersspanne?
  • Bei welchem Klientel fühle ich mich sicher?
  • Bin ich eher gut, wenn ich einen Manager in Führungsfragen unterstütze oder eine Frau aus der Generation Y bei der Karriereplanung? Oder fühle ich mich kompetent wenn es um das Coaching von Schauspielern geht?

Aus meiner Erfahrung ist es wichtig sich diese oder ähnliche Fragen immer mal wieder zu stellen um sich und seine Arbeit zu justieren. Neben der Professionalisierung trägt es zur eigenen Zufriedenheit bei und diese wiederum schlägt sich in Erfolg nieder. Wenn sich das nicht lohnt?!

Es kann übrigens sinnvoll sein, diese regelmäßige Selbstreflektion mit Unterstützung von Kollegen durchzuführen J

Was tust Du, um Dich und Deine Arbeit zu justieren? Was machst Du, damit Du sicher sein kannst im richtigen Job zu sein? Lass uns teilhaben. Ich freue mich über Deinen  Kommentar.

10 Tipps für eine erfolgreiche Coachingpraxis – Teil 2

 Zusätzlich zu den Tipps 1 – 5 aus Teil 1,

Tipp 1 – Eine solide Ausbildung

Tipp 2 – Konzentration auf das Wesentliche

Tipp 3 – Methodensicherheit

Tipp 4 – Finanzielle Rücklagen für die ersten Jahre

Tipp 5 – Netzwerkmarketing

folgen hier die Tipps 6 – 10 für eine erfolgreiche Coachingpraxis.

 

Tipp 6 – Professionelle Website

Von der Notwendigkeit einer Internetseite brauchen wir hier aus meiner Sicht nicht mehr zu sprechen. Ohne geht nicht! Ob die Internetseite auf Typo3 oder Joomla basiert, ob es sich um eine klassische Website oder einen Onepager handelt, ist am Ende egal. Wichtig ist, dass die Internetseite einen seriösen, professionellen Eindruck macht. Handelt es sich dann noch um ein Responsives Webdesign (heißt, die Darstellung der Seite passt sich dem jeweiligen Gerät an, mit dem sie aufgerufen wird) Hut ab! Die Zeiten der „selbstgebastelten“ Websites sollten somit endgültig vorbei sein. Ich persönlich finde es wichtig, die Seite später selber pflegen zu können, sprich, man benötigt ein entsprechendes CMS (Content-Management-System) wie das oben erwähnte Typo3 bzw. Joomla oder Wordpress. Auf das Konzept der Internetseite darf man schon ein bisschen Zeit verwenden, bietet es doch den ersten Eindruck von der Person, sprich dem Coach und seiner Arbeit.

Tipp 7 – Klares Konzept

Um seine Arbeit nach außen professionell vertreten zu können, ist ein klares Konzept extrem hilfreich. Dies beinhaltet neben den schon in Tipp 2 erwähnten Themen, Zielgruppen und eingesetzten Methoden auch die persönliche Arbeitsweise, inklusive persönlichem Zeitmanagement und nicht zuletzt die Honorarstruktur. Je mehr Gedanken man sich über sein eigenes Konzept gemacht hat um so leichter kann man dies auch nach außen vertreten.

Tipp 8 – Weitere Standbeine

Da die Kunden in aller Regel nicht gleich Schlange stehen, sollte man sich zusätzlich zur Coachingtätigkeit weitere Standbeine aufbauen die „artverwandt“ sind. In diesem Sinne arbeiten viele Coaches auch als Trainer. Sie halten Vorträge, Seminare, Workshops zu den eigenen Schwerpunktthemen und profitieren in dieser Tätigkeit auch von ihrer Coaching-Kompetenz. Hierdurch kann man zum einen seine Expertise untermauern und sich andererseits bekannter machen. Nicht selten helfen einem die neu gewonnene Kontakte beim Aufbau der Coachingtätigkeit in dem man darüber neue Kunden gewinnen kann.

Tipp 9 – Mit Herzblut dabei sein

Haben Sie nicht bei jedem Auftrag nur die Dollar-Zeichen im Blick. Natürlich wollen Sie mit Ihrer Arbeit als Coach Geld verdienen, keine Frage. Doch wenn Sie bei jeder Sitzung mit ihren Klienten nur an die später auszustellende Rechnung denken, sind Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit nicht wirklich beim Klienten. Das wird er merken…Zeigen Sie Ihren Klienten lieber, dass Sie Ihre Arbeit tatsächlich gerne machen und mit Herzblut dabei sind. Das rechnet sich aus meiner Erfahrung deutlich mehr.

Tipp 10– Steuerberater

Nicht zuletzt ist ein Steuerberater sinnvoll, der Auskunft darüber geben kann, welche Geschäftsform sinnvoll sein kann, was alles absetzbar ist, was bei der Buchführung zu beachten ist usw. Aus meiner Erfahrung macht es Sinn, sich bereits deutlich vor Eröffnung einer Coachingpraxis von einem Steuerberater beraten zu lassen, um möglichst viele Anfängerfehler zu vermeiden (Ein beliebter Fehler ist z. B. die Einnahmen als Gewinn zu betrachten ;-))

Zum Schluss erscheint es mir noch wichtig die Geduld ins Spiel zu bringen. Nicht als Tipp sondern eher als gut gemeinten Ratschlag. Ich kenne keinen Coach dessen Praxis von Anfang an überlaufen war. Es braucht mindestens 3 – 5 Jahre, bis man sich einen Namen gemacht hat. Seien Sie geduldig mit sich selbst und Ihren Klienten. Dann kommt der Erfolg fast von alleine.

 

Welche Erfahrungen haben Sie am Anfang Ihrer Selbstständigkeit als Coach gemacht? Welchen Tipp würden Sie gerne weitergeben? Oder haben Sie Fragen zur Selbstständigkeit als Coach?

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen.

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