Peter Reitz

Peter Reitz

Peter Reitz arbeitet seit fast zwanzig Jahren freiberuflich / selbstständig. Nach beruflicher Tätigkeit in der IT-Branche und einer künstlerischen Ausbildung, arbeitet er seit über zehn Jahren im Bereich Lehre, Kompetenzentwicklung & Coaching. Er ist systemisch ausgebildet und betreibt ein Weiterbildungsinstitut für Beratung & Therapie. Sein Motto: „Menschen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen zu begleiten ist immer spannend.

Was du als Coach vom G 36 – Gewehr der Bundeswehr lernen kannst!

Wer hat sie nicht gehört: Die Meldungen vom Sturmgewehr der Bundeswehr, das in heißgeschossenem Zustand an Treffgenauigkeit einbüßt. Wieder einmal werden Untersuchungsausschüsse bemüht und natürlich muss auch ein Schuldiger her. Jetzt wird sogar diskutiert, das G 36 ganz auszumustern mit der Prämisse, dass das Gewehr in der Truppe keine Zukunft hat. Bestimmt wirst du dich fragen: Arbeitet der Autor des Artikels jetzt als Coach für Frau von der Leyen?

Auf die richtige Temperatur kommt es an

Ganz bestimmt nicht. Ich möchte dir heute die Wichtigkeit der richtigen Betriebstemperatur im Coaching näher bringen und dir zeigen, wie du diese ganz gezielt regeln kannst. Vorher möchte ich dir aber diesen Begriff erklären: Gemeint ist hierbei die emotionale Beteiligung des Klienten. Diese ist ganz immens wichtig, wenn du wirksam im Coaching arbeiten möchtest. Im Coaching-Prozess gibt es verschiedene Phasen, in denen du die Betriebstemperatur des Klienten ganz gezielt regeln solltest. Schaffst du es nämlich nicht, deinen Kunden emotional zu erreichen, ist das Gespräch eine nette Plauderei, die sicher ganz schön ist, die aber mit Gestaltung von Veränderungsprozessen nichts zu tun hat. Es ist so: Immer dann, wenn uns Dinge „unter die Haut" gehen bzw. innerliche Betroffenheit auslösen, erreichen wir Bedeutsames und das sollte unser Ziel als Coach für unseren Klienten sein.

Gezielt steuern ist besser als drauflosschießen

Ein wichtiger Teil deines Handwerkszeugs als Coach oder Berater sollte in der absichtsvollen Gesprächsführung bestehen. Damit meine ich deine Fähigkeit, Gespräche gezielt und bewusst zu steuern. Hierbei ist weit mehr gemeint als der Kontaktaufbau und die Beziehungsgestaltung zu deinem Klienten. Wichtig ist hierbei nämlich, in die Themen einsteigen zu können, die für das Anliegen und die Zielerreichung bedeutsam sind. Dies zu erkennen fordert nicht nur eine saubere Auftragsklärung, sondern auch Erfahrung und Mut in der Gestaltung von Coaching-Sequenzen. Ich möchte dir zeigen, mit welchen Fragen du gezielt die Betriebstemperatur im Coaching steuern kannst.

Anheizen und Abkühlen

Möchtest du den Klienten innerlich mehr beteiligen? Hier ein paar Beispiele:

  • Wie geht es Ihnen jetzt hiermit?
  • Was macht das mit Ihnen?
  • Wie wirkt sich das auf Ihre Situation aus?

Möchtest du den Prozess mehr abkühlen, kannst du die folgenden Fragen stellen:

  • Wie sähe das Problem aus, wenn sie von einem Raumschiff aus die Erde umkreisen würden?
  • Wenn sie ihre jetzige Situation von ihrer Zukunft aus betrachten würden, zum Beispiel in einem Jahr, wie würden Sie die jetzige Situation von da aus bewerten?
  • Stellen Sie sich vor, ihr Problem würde auf einmal nicht in Farbe, sondern in schwarz/weiß erscheinen, wie wäre es dann?

Die obengenannten Fragen sollen beispielhaft zeigen, wie du die Betriebstemperatur deines Klienten gezielt anheizen und abkühlen kannst. Von entscheidender Bedeutung ist, diese Fragen an der richtigen Stelle zu platzieren. Sonst sind diese wirkungslos und wirken eher mechanisch und verstörend.

Who´s hot and who´s not?

Genauso wie es kontraproduktiv ist, nur über Belangloses zu reden, ist es für das Coaching-Gespräch schädlich, wenn der Klient „heißläuft" und es ein zu hohes Maß an emotionaler Beteiligung gibt. Dann überrennen den Klienten häufig die Emotionen, was häufig überhaupt nicht nötig ist und oftmals erst einmal Handlungsunfähigkeit oder Blockade für den Klienten bedeuten kann. Im Coaching wollen wir diesem aber neue Perspektiven eröffnen und ihn nicht in eine Sackgasse führen.

Wenn´s heiß hergeht, mach mal Pause

Bei aller Kompetenz in der Gesprächsführung kann es trotzdem passieren, dass der Klient an einem Thema sehr nah dran ist und in dieses stark eintaucht. Dies muss nicht zwangsläufig heftiges Weinen bedeutet. Genauso kann die Emotion auch eine starke Betroffenheit sein oder vielleicht die Bewusstwerdung eines lange verdrängten Umstandes. Dann ist es wichtig, Deinem Klienten Zeit zu geben und ihm zu ermöglichen, auch wieder zurück zu finden. Das Aushalten dieser Zeit ist oft eine Art „kathartischer Prozess", der innere Klarheit beim Klient fördert.

Coach als Sturmschütze?

So wie das Sturmgewehr der Bundeswehr heißgeschossen auch das Ziel nicht mehr trifft, solltest du die „heißen" Momente ganz wohldosiert herbeiführen.
Genau so wie nicht jeder ein Gewehr bedienen kann bzw. darf, solltest du in der Führung von Gesprächen viel Übung haben, damit du mit dieser machtvollen Technik sicher umgehen kannst. Denn: Ausbildung und Übung macht den Meister – so oder so!

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Heute schreibe ich dir, wie du mit drei ganz einfachen Schritten dein Leben verändern kannst. Viele Menschen sehnen sich nach dem großen Glück, der großen Liebe oder gar dem perfekten Job. Dabei wird oft der Blick für das Naheliegende völlig außer Acht gelassen. Im Coaching benutze ich diese Übungen(en) sehr oft, um den Klienten für Veränderung und neue Erfahrungen vorzubereiten. Diese möchte ich dir gerne vorstellen:

1) Ein Erfolgstagebuch führen

Leite deinen Klienten an, jeden Tag für ein paar Minuten inne zu halten und den vergangenen Tag Revue passieren zu lassen. Oft ist es so, dass am Ende eines Tages einem all die Dinge einfallen, die besser hätten laufen können. Oder man denkt an den Berg von Arbeit für den nächsten Tag oder den überquellenden E-Mail Briefkasten, den man vielleicht wieder nicht geschafft hat. Im Erfolgstagebuch sollen aber all die Dinge aufgelistet werden, die gut gelaufen sind und Freude gemacht haben. Anfänglich ist dieser „Schwenk" gar nicht so leicht und dem Klienten fällt vielleicht erstmal gar nichts oder nicht viel ein. Oft höre ich Worte wie: „Puh, was war denn heute an dem Tag gut....". Lass dir in jeder Coaching-Sitzung von den positiven Begebenheiten berichten. Allmählich vollzieht sich ein Wandel und die Aufmerksamkeit richtet sich auf positive Aspekte des Tages, auf Möglichkeiten und Chancen, gute Ideen und schlussendlich auf Dinge, die lohnens- und lebenswert sind. Schon nach wenigen Wochen wird dein Klient merken, dass die positiven Dinge regelrecht gesucht werden und der Fokus auf diese einen viel größeren Raum einnimmt. Am Montag sagte ein Klient, der seit drei Wochen ein Erfolgsjournal führt zu mir: „Ich freue mich schon während des Tages darauf, am Abend wieder die vielen schönen Dinge aufzuschreiben die mir heute begegnet sind".

2) Tu etwas Außergewöhnliches

Ich höre schon die Worte „In meinem Hamsterrad, was soll da schon Außergewöhnliches passieren - business as usual..." Mit Außergewöhnlich sind in diesem Fall die kleinen Dinge gemeint.

Ein paar Beispiele:

  • Komm ins Gespräch mit einer dir fremden Person in der Bahn, beim Einkaufen oder im Wartezimmer beim Arzt. Interessiere dich für diese Person, vielleicht indem du offene Fragen stellst. Sei auch offen für diese Begegnung und lass dich überraschen, was passiert. Versuch dabei ganz du selbst zu sein, die fremde Person nimmt dich so wie du bist.
  • Schreib einen Brief oder eine Karte handschriftlich an eine Person, die dir ganz wichtig ist. Stell dir vor, wie diese Person sich über deine Zeilen freut!
  • Überleg dir, wofür du heute ganz besonders dankbar bist!
  • Spende regelmäßig an eine Organisation, der du vertraust und die mit deinem Geld etwas tut, was du gutheißt und was du gerne unterstützen möchtest. Das müssen keine Riesenbeträge sein. Das Geben macht dich freier und öffnet den Blick für die Not anderer Menschen. Nebenbei fühlst du dich auch mit dem, was du selbst vom Leben bekommen hast reich beschenkt.

3) Lerne etwas Neues

Eine alte Regel lautet: Neuer Input führt zu neuem Output! Überleg dir, was du schon immer lernen wolltest, aber immer aufgeschoben hast. Dies kann eine Fremdsprache sein. Oder du interessierst dich für einen Zeichenkurs. Vielleicht wolltest du schon immer lernen, wie man ein Segelboot steuert. Ganz gleich was es ist: Die neue(n) Erfahrung(en) werden deine eingefahrenen „Hirnwindungen" durchpusten und dich offen machen für Neues.

Worauf wartest du noch?

Auf der Suche nach dem großen Glück vergessen wir oft „das kleine Glück". Und woraus besteht das „große Glück"??? Ganz einfach: aus vielen, kleinen, glücklichen Momenten.

Wie hilfst du deinem Klienten, „Veränderungsmomente" zu erzeugen?

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Narziss - der schöne Jüngling, der in sein eigenes Spiegelbild verliebt war.. Sicher kennst du die Geschichte: Beim Trinken aus einem See verliebt sich Narziss in sein Spiegelbild und ertrinkt bei dem Versuch es zu umarmen. An der Stelle, an der er zuvor saß wächst eine Narzisse. So die Kurzfassung.

Illustre Blüten und Narzissen zu Ostern?

Lange ist das her, könnte man denken, doch ich finde es aktueller denn je. Nicht nur, dass bald das Osterfest vor der Tür steht und die Narzissen zu Ostern gehören wie der Christbaum zu Weihnachten. „Social media" treibt auch, wie ich finde, „illustre Blüten". Insbesondere die Kultivierung von Facebook & Co. hat eine neue „Zeigekultur" etabliert. Alles wird hergezeigt, das Mittagessen, der Schlafplatz, wo man gerade ist und was man gerade tut und vor allem mit wem. Und wer kennt Sie nicht: Die Selfies, die reihum die social media Kanäle verstopfen. Noch besser die „lustigen" Kommentare dazu. Hier war ich da....hier war ich dort.... Sehr originell. Anfangs dachte ich: OK, das ist nur ein Gag und geht (hoffentlich) schnell wieder vorbei. Doch in meiner Beobachtung ist das Gegenteil eingetreten. Mittlerweile gibt es sogar Blog-Foren mit den besten Tipps und Tricks a lá: Die zehn Tipps für ein richtiges Selfie. Ich muss gestehen, ich habe selten etwas Dümmeres erlebt. Dass etablierte Rundfunksender, ohne Namen zu nennen, nun auch auf diesen Quark aufspringen, zeugt für mich von enormer Einfallslosigkeit und „Beitragsschwäche".

Jetzt treibt er´s aber bunt!

„Nun teilt er aber ganz schön aus", mag der ein oder andere denken. Ich finde es tatsächlich fast unerträglich. Nun nutze ich social media tatsächlich viel beruflich, zur Kontaktaufnahme und Kontaktpflege, aber auch privat. So gesehen ist es schwer, das „Drumherum" zu vermeiden. Und ich habe mir die Frage gestellt: Was sind es für Menschen, die ihr ganz persönliches Leben „herzeigen"? Als Narzissmus bezeichnet man im Alltagssprachgebrauch oft so etwas wie Selbstverliebtheit, Eitelkeit und Selbstbewunderung, steigerbar bis zur Selbstsucht und Egozentrik: „Seht her, was ich alles tue, was ich alles kann, und vor allem mit wem!" Diesen Gedanken denke ich doch oft, wenn ich in auf Facebook gehe bin und die „News" anschaue. Ich muss allerdings gestehen, ich schaue sie mir auch an. Und ich frage mich: Wo ist die Grenze zwischen einem Mitteilungsbedürfnis und einer übertriebenen Selbstdarstellung?
Selbstdarstellung = Narzissmus?

Nun komme ich aus dem psychologisch/therapeutischen Verständnis und schaue auch ein wenig durch die „therapeutische Brille". Hier findet sich auch die „narzisstische Persönlichkeitsstörung". Nach der Klassifikation der aktuellen ICD 10 (Störungskatalog, der „krankhaftes Verhalten" beschreibt) heißt es im Abschnitt „Forschungskriterien":
...
1. hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit (übertreibt etwa Leistungen und Talente, erwartet ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden)
2. ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz, Schönheit oder idealer Liebe
3. glaubt von sich, „besonders" und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder hochgestellten Menschen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder mit diesen verkehren zu müssen
4. benötigt exzessive Bewunderung
5. legt ein Anspruchsdenken an den Tag, d. h. hat übertriebene Erwartungen auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen
6. ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, d. h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen
7. zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen / anzuerkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren
8. ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn
9. zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten

Nach dieser Einteilung müssen also fünf oder mehr Kriterien zutreffen, um die Diagnose der „narzisstischen Persönlichkeitsstörung" stellen zu können. Ist schon harter Tobak, was hier geschrieben wird. Sind es doch auch Verhaltenstendenzen von „normalen" Menschen. Beim Narzissten sind sie sicherlich in der Gänze und Menge ausgeprägter und von längerer Dauer.

Fotografierst du noch, oder „postest" du schon?

Eins steht fest, Facebook & Co. verändern die Kommunikationskultur ganz erheblich. Ob zum Segen oder zum Fluch hängt glaube ich von den Nutzungsgewohnheiten ab und sicherlich auch davon, wie „geil" man auf die „Neuigkeiten" anderer ist.

Was denkst du: Fördert Facebook „narzisstische Tendenzen" bei Menschen, oder bist du eher belustigt und amüsiert über das, was hier so „von sich" gegeben wird?

Ich bin gespannt auf deine Meinung!

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Eins vorweg: Ich interessiere mich so gut wie nicht für Fußball. Als Kind war ich zwar ein ganz passabler Kicker, doch wollte mich meine Mutter wohl vor den „Rowdys" im Fußballverein bewahren und brachte mich von der Idee mit dem „Fußballer" wieder ab. Seitdem spielt das Thema für mich eher eine untergeordnete Rolle. OK, WM 2014 war natürlich etwas anderes...aber ansonsten lassen mich die „heißen Spiele" der Bundesliga am Wochenende ziemlich kalt. Auch die Champions League-Spiele bekomme ich bis auf wenige Ausnahmen eher vom Ergebnis her mit. Eine Person in der Fußballliga hat allerdings meine Aufmerksamkeit erregt: Jürgen Klopp, auch genannt „Kloppo". Von Komödianten immer wieder gerne durch den Kakao gezogen, gibt er für uns als Coaches ein hervorragendes Modell ab.

Was du vom BVB-Trainer lernen kannst

Leidenschaft, durch und durch!: Kloppo ist berühmt und berüchtigt für seinen Kampfgeist und Siegeswillen, auf dem Platz aber auch auf den „Nebenschauplätzen". Selbst wenn er verbissen wirkt, ist er ein Mensch, der auch eine ganz wichtige Eigenschaft in sich kultiviert, nämlich -

Humor: Er nimmt sich selbst gerne auf die Schippe und ist für Spieler, Fans und auch die Journalisten ein absoluter Sympathieträger. Ich denke, gerade die Mischung von Ernsthaftigkeit aber auch echten Entertainerqualitäten macht seine Person sehr menschlich und nahbar.

Durchhaltevermögen: Rückrundenstart, BVB auf dem letzten Tabellenplatz. Verletzungspech und noch viele andere Dinge die in der Vorrunde zusammengekommen sind. Er wirft nicht das Handtuch, hat den Rückhalt des Managements, glaubt an sich und die Spieler und kommt mit der Mannschaft aus dem Tal wieder heraus.

Fehler eingestehen: Eine für mich sehr beeindruckende Begebenheit – BVB spielt gegen den SSC Neapel, Klopp rastet aus und geht den Unparteiischen an der Seitenlinie an, als würde er ihn gleich auffressen wollen. Er schäumt, er kocht und....wird zurecht vom Platz gestellt. Jetzt die Geste: Er entschuldigt sich umgehend beim Linienrichter und geht auf die Tribüne! Das nenne ich wahre Größe, Fehler einzugestehen.

Authentisch, zu sich stehen: Kennst Du noch die „Geheimratsecken-Nummer"? Die Bild-Zeitung hatte wohl beim Bildvergleich festgestellt, dass Kloppo sich die Geheimratsecken hat richten lassen. Und er ganz nüchtern: Ja, stimmt, das Ergebnis ist doch ganz gut geworden, oder?

Teamplayer: Nicht er als Trainerperson steht im Mittelpunkt, sondern die Leistung der Mannschaft wird geschlossen in den Vordergrund gestellt.

Übernimmt Verantwortung: Auch wenn es nicht so läuft wie er gedacht hat, sucht er die „Schuldigen" nicht anderswo sondern analysiert, wie er das Beste was ihm zur Verfügung steht herausholen kann.

Ausdauer und Geduld: Du erinnerst dich an den Blog-Artikel zu dem Thema? Hier noch einmal der Link. Diese beiden Eigenschaften zeichnen den echten „Langstreckenläufer" aus, nicht nur im Fußballtheather sondern auch im Coaching-Business. Erfolgreiche Menschen, egal wohin wir schauen, vereinen diese beiden Eigenschaften stets in besonderer Weise in sich.

Als Person eine Marke: Jürgen Klopp ist das, was ich als „personal branding" bezeichnen würde. Eine lebendende Marke, die Persönlichkeit und Kompetenz ausstrahlt, die Menschen begeistern kann und echte Führungsqualitäten hat.

Vorbilder als Leuchttürme und Fixsterne

Schon Kinder orientieren sich an Ihren Eltern oder wichtigen Bezugspersonen, und ahmen deren Verhalten nach. Dies durchzieht sich auch durch unser ganzes Leben weiter als Jugendlicher und Erwachsener. In der Verhaltenstherapie gibt es dazu sogar einen Namen: Das Modelllernen. Es ermöglicht uns, sozusagen durch Beobachtung von anderen Verhalten zu lernen, nachzuahmen oder in unser eigenes Verhaltensrepertoire zu integrieren.

Gibt es für dich ebenfalls so etwas wie Vorbilder, die für dich wichtige Eigenschaften verkörpern oder dich auf deinem Weg inspiriert haben? Welche Personen waren oder sind das? Und: Welche Eigenschaften haben dich an diesen Menschen besonders beeindruckt?

Ich freue mich über deinen Kommentar!

 

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